Gemeinsam Stark

Alpenland-Akademie im Kultur- und Kongresszentrum Kloster Seeon
Die Nummer 1 der Tagungshotellerie!

In diesem Jahr gibt zahlreiche Neuerungen sowie ein exquisites Programm in der von Gabi Stratmann gegründet und geführten Alpenland-Akademie. Mit unseren Trainings sowie verschiedenen Expertentagen möchten wir Sie einladen, bisher gelebte Strukturen, Muster und Denkweisen zu verlassen und Ihre Persönlichkeit noch mehr zu stärken. Jedes Training haben wir gesundheitsspezifisch mit TOP-Referenten, aufbauend auf die drei TOP-Themen von Gabi Stratmann – ResilienzRevolution, MentalRevolution sowie FaszienKörper – konzipiert.

Wenn Sie sich oder Ihr Unternehmen optimal darstellen möchten, für mehr Gesundheit und Ausgleich sorgen wollen, dürfen Sie diese Termine auf keinen Fall verpassen. Profitieren Sie von unserem Expertenwissen. 

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, dem Kultur- und Kongresszentrum Kloster Seeon, bieten wir Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt. Wir sorgen für eine optimale Lernatmosphäre, in historischem Gebäude mit stilvollen Tagungsräumen und einmaligen Ambiente, ausgestattet mit modernster Tagungstechnik sowie individuellem Kulturprogramm. 

Dabei lassen wir keine Wünsche offen! Sie treffen auf ein professionelles, tolles Team, welches den Servicegedanken lebt, Sie umfassend betreut und für das leibliche Wohl sorgt. Gemeinsam stark für unsere Kunden.

Herzlich Willkommen im Kultur- und Kongresszentrum Kloster Seeon sowie der Alpenland-Akademie – Wir bringen Sie weiter!


MentalRevolution // Brainnet im Bauch - Wie der Darm unseren Geist steuert 

Das Gedanken mächtig sind, wissen wir inzwischen. Das muss ich Ihnen ganz sicher nicht mehr erzählen. Oder vielleicht doch? Wussten Sie, daß uns täglich zwischen 40.000 und 60.000 Gedanken im Kopf umherschwirren, wir aber nur einen sehr geringen Teil dessen bewusst wahrnehmen. Wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile, daß wir menschliche Wesen nur einen Bruchteil unserer neuronalen Fähigkeiten nutzen, die unserem Gehirn zur Verfügung stehen.

Tatsächlich besitzt unser Gehirn Areale, die es uns ermöglichen, mit einer gezielten Fokussierung, Handlungsaktivitäten zu erzeugen oder konkrete Ziele zu erreichen. Mittels transkranialen Magnetstimulationen beispielsweise ist es möglich, Signale zwischen zwei unabhängigen Personen auszutauschen; indem einer sich einen bestimmten Vorgang exakt vorstellt, den der andere über speziell stimulierte Neuronen ausführt. Wenn Sie jetzt denken, daß klingt unglaublich, haben Sie recht. Ist aber wahr. Dieser Ansatz lässt sich am leichtesten mit virtuellen Computerspielen oder einem „Nerven“-Bypass für  Querschnittsgelähmte erklären. Bei Querschnittslähmungen sind häufig Nervenbahnen im Rückenmark durchtrennt. Was dabei gerne unter den Tisch gekehrt wird, ist die Tatsache, daß die Nervenbahnen ober- und unterhalb der Verletzung intakt sind und intakt bleiben. Das Gehirn sendet nach wie vor Signale an die betroffenen Gliedmaße.  Aufgrund der Trennung der Nervenbahnen erreichen diese Signale ihren Bestimmungsort jedoch nicht. Bei einer transkranialen Magnetstimulation konzentriert sich die Person auf die Bewegung der betroffenen Gliedmaße. Durch die geistige intensive Vorstellung, ähnlich wie bei einer Meditation, werden Impulse an verschiedene Steuerungsareale im Gehirn gesendet, die sofort eine Art elektrischer Impulse an die gelähmten Bereiche schickt. Durch diese Stimulation wird die Muskulatur unterhalb des verletzten Bereiches aktiviert. Die Muskeln ziehen sich zusammen.

Nicht nur Neurone zeigen sich hierfür verantwortlich, auch verschiedenste Mikroorganismen wirken auf unsere Hirnaktivität ein und spielen eine entscheidende Rolle, sowohl bei der Entstehung von psychischen und neurodegenerativen Erkrankungen, wie auch der Entwicklung mentaler Fähigkeiten, Stärke und Verhalten.

Das menschliche Ökosystem beeinflusst die Entwicklung unseres Gehirns, unsere neuronalen Fähigkeiten, unser Verhalten wie auch unsere Gesundheit. Die Zusammenhänge und Wirkrichtungen von emotionalen, psychischen und neurologischen Bewegungen in unserem Körper sind komplex und nicht immer zu erkennen. Lediglich die Sprache beziehungsweise Signale unseres Körpers, lassen Rückschlüsse auf innere Vorgänge zu. Viele Menschen, die unter Ängsten und Stress leiden, klagen häufig über Probleme des Magen-Darm-Traktes, Herzrasen, Bluthochdruck, Schwindel, schmerzenden Gliedmaßen etc. Dies kann daran liegen, daß die Zellen in der Darmwand einen Großteil wichtiger Neurotransmitter wie Serotonin außerhalb der dafür zuständigen Regionen des Gehirns, produzieren. Dieser Vorgang hat Einfluss auf die Signalverarbeitung innerhalb unseres Gehirns, welches dadurch die gehirneigenen Neurone verringert und falsche Signale in falsche Richtungen und Regionen unseres Körpers sendet. Die Informationen dieser elektrischen Impulse werden fehlgeleitet. Man könnte sagen, daß die Kommunikation zwischen den Neuronen gestört ist,  ähnlich wie bei dem Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation. Die elektrischen Impulse müssen eine Art Kontaktstelle zwischen zwei Nervenzellen passieren und entsprechend andocken.

Wissenschaftlich ist die gegenseitige Beeinflussung verschiedener Darmbakterien und des Gehirns ein interessantes Forschungsgebiet. Die störungsfreie Kommunikation zwischen Kopf und Bauch ist ausschlaggebend für inneren Frieden, Gelassenheit, Empathie, Freude, Gesundheit und Erfolg.

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Dilemma namens Kommunikation

Was halten Sie davon, wenn ich Ihnen jetzt sage, daß Sie selbst Kommunikation sind? Jedes Wort, jede Geste, alles Tun oder Nicht-Tun enthält viele Botschaften. In der Art und Weise, wie wir kommunizieren, zeigt sich die Tiefe unserer ethischen Beheimatung. Kommunikation geschieht in der wechselseitigen Verbundenheit mit uns selbst und unserer Umwelt. Emphatische, wertschätzende und zielführende Kommunikation setzt einen integralen Ethos, beispielsweise Ihre persönlichen Werte oder Leitkulturen Ihres Unternehmens voraus, um sich auf seine Gesprächspartner einzustellen. Für eine erfolgreiche Lebensgestaltung sind die kommunikativen Signale im Alltagsleben wie auch in beruflichen und systematischen Kontexten entscheidend.

Erfolgreiche Kommunikation erhebt immer den Anspruch des „Miteinander-Teilens“ und ist frei von manipulativen Aktivitäten. Dabei unterliegt unsere Kommunikation dem Grunddilemma menschlichen Handelns. Denn zwischen Idealen und der Wirklichkeit liegt immer ein Schatten der Unvollkommenheit, persönlicher Grenzen, verschiedener Kulturen, unterschiedlichen Werten etc.

Wollen auch Sie erfolgreich und zielgerichtet kommunizieren? Dann sind Wahrhaftigkeit, Haltung des Nicht-Verletzens, Empathie, Hören, Präsenz, Offenheit, Dialog statt Debatte, Ambiguitätstoleranz, Vorwürfe ertragen, Vergebung üben, den ersten Schritt tun, mit dem Du zum Ich werden und Gelassenheit, wertvolle Helfer auf Ihrem Weg zu ganzheitlicher Kommunikation. Diese Axiome können als Fundament für eine erfolgreiche Ausgestaltung verschiedener Anliegen betrachtet werden. Da sie jedoch unbewusst, als eine Art Hintergrundrauschen wirken und unser Handeln im Aussen beeinflussen, verlaufen ziel- und ergebnisorientierte Kommunikationsprozesse häufig wenig zufriedenstellend.

Herausforderung der Kommunikation

Die ganzheitliche Kommunikation bildet eine Struktur, welche durch hoch komplexe  Wechselbeziehungen von Sache, Person und Gruppe interagiert. Dabei werden Systeme konstituiert und am Leben erhalten. Kommunikation selbst ist ein System mit innersystemischen Bezügen, die kommunizierende Einzelperson (Person), das personale Bezugssystem (Gruppe) sowie ein inhaltlicher Bezugshorizont (Sache). Hier entstehen Konflikte, die sich aus der Umwelt ergeben – der Interdependenz aus Zeit, Raum und kulturellem Kontext. Funktionale Beziehungsgeflechte, die dynamisches Gleichgewicht herstellen, können dem Anspruch erfolgreicher Kommunikation gerecht werden. Und wieder stolpern wir an dieser Stelle über Interessenkonflikte, denn persönliche Emotionen stehen nicht selten den funktionalen Gruppenkonstellationen, wie sie unter anderem im beruflichen Kontext vorzufinden sind, gegenüber. Der Wille eines Einzelnen, verbunden mit seinen unbewussten Projektionen innerhalb des entweder selbst gewählten oder vorgegebenen Entscheidungsrahmens, verlaufen oft konträr zu den systematischen Erfordernissen. Systematische Erfordernisse ergeben sich aus Familiensystemen, Unternehmenssystemen, politischen Systemen, Sportvereinen etc.

Wie oft haben Sie schon in Dialogen aus persönlicher Betroffenheit heraus agiert und argumentiert und sich nachher mit Zweifeln geplagt? War das wirklich richtig? Bin ich nicht doch zu weit gegangen? Hätte ich doch nur…. Um beispielsweise auch in schwierigen Situationen in jeder Art von Beziehungskonstelationen reflektiert zu bleiben, ist es notwendig, sich selbst als System zu erkennen. Ja, Sie lesen richtig.  Auch der Mensch selbst ist ein System. Ein einzigartiges und wundersames System, nebenbei bemerkt.  Auch hier haben wir kleine, aber feine Helfer, die uns auf dem Weg zu einer empathischen und erfolgreichen Kommunikation begleiten, etwa Gegenwärtigkeit,  Authentizität, Offenheit, Entscheidungskompetenz, Ich-Botschaften, Störungen nachgehen, keine Nebengespräche, Bemerkungen über nicht Anwesende vermeiden, Vertraulichkeit, keine Killerphrasen, Überraschungen ermöglichen und selbst für solche offen sein.

Können starre Regeln in der Kommunikation zur Lösung des Grunddilemma´s beitragen?

Würde man Kommunikation starren Regeln und Gesetzen unterwerfen, wie sie verschiedene Grundmodelle der Kommunikationspsychologie vorgeben, würde die Freiheit der persönlichen Entwicklung jedes Einzelnen von uns gemindert werden. Kommunikation ist ein ganzheitlicher Prozess, dem Modelle lediglich zur Veranschaulichung als orientierender Rahmen menschlichen Verhaltens dienen. Deutlich wird dabei, daß alle Ebenen unseres Lebens, der Beziehungen zwischen Umwelt, Mitwelt, geistiger Welt, Innenwelt etc. voneinander abhängig sind und unser Miteinander prägen. Kommunikation beruht auf Wertschätzung und Achtsamkeit und dem Respekt Anderen gegenüber. Kommunikation ist auch ein lebenslanger Prozess der Persönlichkeitsentwicklung, der Offenheit, Geduld,  Ausdauer und nicht selten auch Mut erfordert.

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