Next Level -  Produkt*Relaunch

 

Next Level -  Produkt*Relaunch

Warum werden wir ab März 2021 neue Wege gehen? 

  • Weil ich den Markt beobachte.
  • Weil ich wachse und neue Wege gehe. 
  • Weil mir Steckenbleiben im Individuum zu wenig ist.
  • Weil ich wirtschaftliche Unabhängigkeit liebe.
  • Weil meine Erfahrungen mich reifen lassen.
  • Weil sich diese Welt rasant verändert.
  • Weil ich mir immer neue Ziele setze. 
  • Weil ich Verantwortung übernehme.
  • Weil ich Menschen liebe.
  • Weil Menschen Menschen brauchen.
  • Weil diese Welt wieder mehr Qualität benötigt. 
  • Weil die vergangenen Jahre turbulent waren.
  • Weil ich auch auf mich und mein Team schaue.
  • Weil diese Welt eine #PerspektiveZukunft braucht.

Was bieten wir an?

Stilvolle Lösungen! Gute Beratung! Prima Klima! Do what you love. Longer.

  • Lektorat, Wissenschaftslektorat

    • Darum geht’s: Struktur, Korrektur, Fachliche Prüfung, Redigieren, Formulierungshilfen, Prüfung von Formalien
    • Zielgruppe: Universitäten, Fachhochschulen, Weiterbildungsträger, Verlage, Forschungseinrichtungen, Institutionen, Autoren, Erstautoren
    • Darum geht’s: Erstellen von Fachartikeln, Übernahme des Texten, Storyboards, Präsentationen, Multi-Channel-Kampagnen, Social-Media-Kampagnen, ganzheitliche und kreative Kommunikationskonzepte, B2B-Strategien
    • Zielgruppe: Klein- und Mittelständische Unternehmen, Agenturen, Kommunen, Institutionen
  • PerspektiveZukunft: Business Beratung

    • Darum geht’s: Neue Wirtschaftswachstumsimpulse setzen unter Berücksichtigung der Klimaziele, Klimawandel, Naturschutz, Märkte der Zukunft bedienen, start_up, Moderne Businessstrategien, Businessaufbau, Leadership der Zukunft, Teamaufbau
    • Zielgruppe: Studenten, Sportler, Eltern, Absolventen ohne Jobperspektive, ALG I + ALG II Empfänger, Personen, die sich neu orientieren möchten. Personen, die von Kurzarbeit oder Schulden betroffen sind. Personen, die eine Karriere als Führungskraft und/oder Trainer anvisieren und sich von meinem Team zum Leader oder Trainer ausbilden lassen möchten.

Weiter bestehen bleiben, meine Aufgaben in Forschung & Wissenschaft, mein Bildungsauftrag, Vorträge auf Anfrage und meine Talks nach Corona face to face.

 

Quantität ist Massenware. Aus diesem Massenwahn steige ich, steigen wir aus. Mutig. Entschlossen. Der klassische Coachingmarkt hat eine Entwicklung angenommen, die nicht unsrem Verständnis vom Umgang mit anderen Menschen entspricht. Es war keine leichte Entscheidung, alles in etwas ruhigere Fahrwasser zu steuern, dennoch musst ich erkennen und mir eingestehen, dass Gesundheit unser aller höchstes Gut ist. Nach der „Standpauke“ von meinem Körper inklusive 2020 im „Ruhemodus“ ganz ohne Corona, habe ich diesen Entschluss gefasst. Am Ende hat mir eine harmlose Frage Anfang diesen Jahres „... ist das noch akut ...“ zu denken gegeben. Dafür bin ich sehr dankbar! Man muss niemals alles auf Null setzen, sondern auf Bestehendem aufbauen und seinem Leben schlicht und einfach eine neue Richtung geben. That‘s it. 

Die Homepage befindet sich sukzessive im moderaten Umbau. Ein Großteil steht. Das top moderne Update erfolgt etwas später mit dem anstehenden Serverwechsel. 

Diese Welt, unsere Kinder brauchen mehr Nachhaltigkeit, Ernsthaftigkeit und alternative Möglichkeiten. Es ist unsere Aufgabe, die Wege dafür zu ebnen. 

Mein Team und ich freuen uns auf dich genauso, wie auf die vor uns liegende Zeit mit ihren Aufgaben.

Deine/Ihre

Gabi C. Stratmann


Kreative Intelligenz - Erfolgsentscheidend?

Von nachdenklich über ein wenig Sarkasmus bis Ernsthaftigkeit und Gedankenanregung alles dabei.
Höre auf, dich durch Nichtwissen anderer irritieren zu lassen.

"Kreative Intelligenz" ist nicht entscheidend für finanziellen Erfolg.

Unternehmertum und eine bestimmte, von anderen Gruppen deutlich unterscheidbare Persönlichkeitsstruktur und dessen Zusammenwirken spielen die entscheidende Rolle beim Bestreben nach wirtschaftlichem Erfolg und den Aufbau von Vermögen.
Für den außerordentlichen Vermögensaufbau braucht es Unternehmerdenken, hervorragende Bildung und strategisches Handeln. Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale erleichtern den Aufstieg aus der Selbstständigkeit oder Krisen in wirtschaftliche Freiheit. Auch der Glücksfaktor spielt bis zu einem gewissen Grad eine Rolle.
Wie frei können Selbstständige sein, die sich keinerlei Gedanken über die Vermögensarten und Haushaltseinkünften machen und nur ihre kurzfristigen Einnahmen im Blick haben. Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler sind drei verschiedene Berufsgruppen, die ganz unterschiedlich agieren.
Es spielt keine Rolle, wo du gerade stehst oder wo du hin willst. Entscheidend ist zunächst deine Persönlichkeitsstruktur - wer steckt tatsächlich in dir? Warum das so wichtig ist? Weil du nur über die absolute und realistische Selbstkenntnis deinen Weg gehen und deine Zielgruppe definieren kannst.
Wie oft habe ich schon Sätze gehört, wie
Das versteht kein Mensch … Was machst du eigentlich genau … alles viel zu viel … du hast gar kein Produkt … du bist noch nicht so weit … lass die Hashtags weg … weniger Text auf sm … mehr Text auf sm … ich will dich live sehen … nee schreib lieber … du musst mehr dies … du musst mehr das …
Oder:
Nur Blogbeiträge bringen dich weiter … schreib Gastartikel … google, nur google bringt dich voran … du musst erst einmal alles kostenfrei verschenken, um auf dich aufmerksam zu machen … erst dann wirst du gebucht … man muss dich erst kennenlernen …
Weiter:
Nur wer Bücher schreibt … Podcasts betreibt … Live Videos macht … der wird gebucht … du musst deine Homepage anders gestalten … die macht nicht dies, die macht nicht das …
Das Highlight:
Erst musst du dem Vertrag zustimmen ... dann erzähle ich dir, was genau wir machen ...
Wenn junge Menschen um zarte 20 herum, die meine Kinder sein könnten, mir versuchen zu erklären, was ich tun muss, um endlich zu mir zu finden, erfolgreich und frei leben zu können und glücklich zu werden …
Wenn ich in fast allen Fällen genauer nachhake … oh oh …
Wenn ich dann schaue, von wem solche und ähnliche Aussagen kommen, müsste man in Teilen (bitte nicht bei jedem) nach dem geistigen Gesundheitszustand fragen. Abenteuerlich, manipulativ und nicht selten sind in solchen mit Verlaub verachtenden Ratschlägen emotionale Erpressungen versteckt. Ohne weitere Analysen und Gespräche, scheinen solche „Persönlichkeiten“ naturbegabt jenen das Leben schwer zu machen, die sich verunsichern lassen. Einen anderen Sinn können solche Vorgehensweisen nicht haben.
"Kreative Intelligenz" ist nicht entscheidend für finanziellen Erfolg.
Wenn ich auf mein Leben zurück schaue, und es war immer wieder mal turbulent, auch der Coronasamba geht nicht gänzlich an mir vorbei, bin ich immer bei mir geblieben. Ich entscheide und nicht andere.
Wenn Kinder in der Schule oder im Studium nicht weiterkommen, lehren wie sie was? Setz dich auf den Hosenboden und lerne, bis du es verstanden hast. Übung bringt den Meister. Die Wiederholung macht’s, etc.
Nun versteht der Erwachsene offensichtlich etwas nicht und argumentiert besonders in der Selbstständigkeit ähnlich wie Kinder oder sieht Konkurrenz in dir:
„Das versteht niemand ... Ich auch nicht ... Ist Mist ... Hau das weg ... Ich würde das alles anders machen ...“
Wenn ich hier nachhake ... Oh oh …
Nun schaue ich auf meine Referenzen, mal zusammengefasst Wissenschaftler, Doktoranden, Studenten, Management, Politik, Leadership, Internationale Einrichtungen, Bundesagenturen, Konzerne, Leadership, Assistentenkreise, Tourismusverbände, Universitäten, andere Weiterbildungsträger, Verlage, ...
Ja, man könnte sagen, alles falsch, was ich mache. Ist nicht zu verstehen. Ich habe weder ein Produkt, noch ein vernünftiges Business. Zu dumm aber auch.
Geht es dir gelegentlich auch so?
Kennst du Persönlichkeiten, die über dich und dein Business viel mehr zu wissen meinen als du selbst?
Dann darfst du einen Fehler niemals machen:
Lass dich niemals von Menschen, die nicht in der Lage oder bereit dazu sind, sich Expertise anzueignen, und sich mit deinen Themen auseinanderzusetzen, irritieren. Dein Haus baust du auch nicht um, wenn deinem Nachbar der Balkon nicht zusagt.
Lässt du dich auf solche Spielchen ein, wirst du dich eines Tages selbst verlieren und nicht mehr wissen, wer du eigentlich bist, wofür du stehst und was du kannst.
Profis beschäftigen sich mit deinen Themen, und überlegen ggf. mit erforderlichen Anpassungen, wie diese auf die Spur gebracht werden können. Sie wissen, dass es um dich und nicht um sie selbst geht.
Authentisch sein heißt, bei aller Entwicklung, seiner Persönlichkeitsstruktur treu zu bleiben.
Erfolg stellt sich u.a. ein im kontinuierlichen Dranbleiben, Besserwerden, Lernen und Optimieren der Gewohnheiten. Hierzu braucht es bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, die frei sind von "kreativer Intelligenz".
Unternehmertum trifft Entscheidungen, die manchmal schwer mitunter risikobehaftet sind, aber im Wachstum, Verändern oder Wiederaufstehen notwendig sind. Der Unternehmer fragt nicht danach, ob er Entscheidungen, die er trifft auch so treffen darf.
Er baut AN und nicht IN seinem Unternehmen. Nicht zuletzt auch, um der Verantwortung, die er sich auferlegt hat, nachzukommen.
Deine/Ihre
Gabi C. Stratmann
Unternehmerin, Philosophin, Autorin

Unternehmensberatung

Wer sind wir in schwierigen Zeiten?

Das Leben im Zufallsprinzip

Wer sind wir in schwierigen Zeiten?
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Das Zufallsprinzip wird über die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten entscheiden, wenn die Vorstellungskraft des Universums fehlt und du aufhörst, nach den Sternen zu greifen.
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Sei dir im Klaren darüber, das es bei allen Entscheidungen, die wir heute und in den nächsten Jahrzehnten treffen werden, um die Zukunft des Lebens selbst gehen wird. Entscheidungen können grundlegend nur auf Basis des gegenwärtigen Weltbildes und guter Kenntnis der weltgeschichtlichen Historie aller Disziplinen getroffen werden.
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Der Wandel der Zeit auf dem Weg ins 22. Jahrhundert, bringt regelrechte Wirbelstürme mit sich, die weltweit zu Verunsicherung führen. Auf allen Ebenen des menschlichen Wirkens, neuer Ideen und innovativer Produkte, ist es fundamental, das Nichtwissen in der Unsicherheit zu akzeptieren und sich selbst im ständigen Entwicklungsprozess neu zu erfinden, um entschlossen neue Wege im Selbstvertrauen zu entdecken.
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Die Bedeutung dessen, was es heißt, Mensch zu sein, wird der Mittelpunkt unseres Lebens werden.
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Im Auge des Hurrikans, der unangenehm über diese Welt fegt, befinden sich Wirtschaft und Politik, die Ökologie unseres Planeten, das soziale Gefüge ebenso wie Spiritualität seit geraumer Zeit. Die Pandemie offenbart mit brachialer Härte nicht nur die Schwachstellen im System, vielmehr präsentiert sie das Hauptproblem menschlicher Evolution.
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Den Konflikt zwischen hochentwickelter Spezies und antiquierter Stammhirnareale, die in schwierigen Lebensphasen unreflektiert die Regie übernehmen. Alle Menschen neigen grundlegend dazu, sich gegen Veränderungen zunächst einmal zu wehren. Wir wollen nicht wahrhaben, daß sich die Grundstruktur des Lebens selbst, aufgrund eines immer tiefer gehenden Wandels, mit der Zeit verändern wird. Egal, wie sehr sich einzelne Menschen oder Gruppierungen auch dagegen verwehren, eine gewisse Instabilität oder Diskontinuität, wird unseren Lebensalltag zunehmend bestimmen.
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Der heute eingerichtete und gelebte Automatismus wird keinen Bestand mehr haben. Das traditionelle Bild von Lernen und Arbeiten, lifestyle und Prestige, wird heute schon durch den rasanten Wandel, unzähliger Störfaktoren und längerer Lebensspannen beeinträchtigt.
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Die Suche nach dem Sinn des Lebens zwängt sich in derart ungewissen Zeiten mehr denn je auf. Bei der Frage, wer wir eigentlich sind, besonders in schwierigen Zeiten, haben viele ihren Entdeckergeist, ihre Visionen, ihre Abenteuerlust ad acta gelegt.
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Der Pioniergeist ist der Irrealität zum Opfer gefallen. Unwirklichkeit, Luftschlösser und Traumwelten werden erschaffen. Aus dem einstigen Idealbild werden Wahnbilder und Wunschvorstellungen, verbunden mit der Hoffnung, das doch alles irgendwie beim Alten bleibt.
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'Wird schon wieder' reicht nicht mehr; auch wenn wir das nicht so recht glauben wollen, wird das Fremde dennoch zur neuen Normalität werden.
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Aus dem #ChimegauTalk.
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Deine/Ihre
Gabi C. Stratmann
Unternehmerin, Philosophin, Autorin

Hüte das Herz, das du liebst!

„Schatz, ich lege mein Herz in Deine Hände“

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Beziehungen sind in unserem Leben das A und O, die Ansprüche an eine Solche häufig extrem hoch. Alles soll perfekt sein, der Partner, die Partnerin sowieso und am besten, funktioniert und spurt der andere genau so, wie wir uns das vorstellen.
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Forderungen werden unendlich viele gestellt, besonders in unausgesprochener Weise. Viel Lob ernten Partner/Partnerinnen ebenfalls, wie:
  • „Schatz, Du kannst so gut kochen“, was soviel bedeutet, wie „Koch gefälligst“.
  • „Schatz, Du bis der bessere Praktiker von uns“, was nichts weiter aussagt, als „Kümmere Dich darum.“
  • „Du hast doch den grünen Daumen“, soll heißen „Gieß die Blumen, die sind am vertrocknen.“
  • „Warum steht der Karton hier herum, der ist im Weg (steigt drüber), bedeutet, „Räum das auf“.
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Auf die Idee, sich selbst zu kümmern und nicht alles zu kommentieren, kommt man gar nicht erst.
Diesen und ähnlichen Argumenten ist eines gemein: es handelt sich um Funktionskomplimente! Anders ausgedrückt könnte man formulieren: Ich liebe Dich nur, weil Du dies und jenes gut kannst. Der Killer für jede Form der Beziehung. Denn die Aussage dahinter bedeutet, das die Person als Mensch, mit der man zusammenlebt egal ist.
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Ich nehme hier und da ganz bewußt auf, was um mich herum geschieht. Beim Einkaufen bin ich einem Ehepaar begegnet, bei dem einer brav den Einkaufswagen schob, während der andere die Utensilien rechts und links einsammelte, um sie in den Wagen zu befördern. Mein Eindruck der beiden Akteure täuschte mich nicht, denn: Sie fragte ihre Frau, ob noch genügend Waschmittel daheim wäre; Sie wolle am Wochenende die Maschine anschmeißen. Die Frau reagierte folgendermaßen: „das weiß ich doch nicht, du kümmerst dich doch um die Wäsche und ging Kopf schüttelnd samt Wagen weiter. Nun schaute ich zur Fragerin, es dauerte nicht lange, bis der Ärger aus ihr heraus platzte: Immer dasselbe, für’s Wäsche waschen bin ich gut genug, alles bleibt an mir hängen usw.
Diese Reaktion war zu erwarten.
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Was hat ihre Frau zum Ausdruck gebracht:
  • Du bist mir egal.
  • Der Haushalt mir egal.
  • Unsere Beziehung ist mir auch nichts wert.
Und genau das - „ich bin ihr nicht wichtig“ - ist bei der Ehefrau angekommen.
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Wie hätte die Partnerin, wenn sie klare Aufgabenverteilung im Haushalt leben, reagieren können?
Sinngemäß: "Du Schatz, weiß ich gar nicht, ob wir noch etwas da haben, ich habe auch nicht mehr nachgeschaut. Lass uns doch einfach eines mitnehmen, dann sind wir auf der sicheren Seite."
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Mit einer solchen Formulierung wäre zumindest das Signal gekommen, das Zuneigung, Wertschätzung, Respekt und Liebe vorhanden sind. Und eben nicht egal ist, daß der Haushalt an einem allein hängen bleibt.
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Spannungsfelder in der Beziehung gibt es dann viele, wenn die Ansprüche an den anderen inklusive unberechtigter Forderungen zu hoch sind und die Art des Zusammenlebens und die Klärung individueller Bedürfnisse nicht besprochen werden.
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Beziehung stellt zunächst nur drei Fragen:
  1. Was brauchst Du?
  2. Was brauche ich?
  3. Was braucht die gemeinsame Beziehung?
Also: Wem ist was wichtig?!
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Hier muss der Konsens gefunden und Verbindlichkeit hineingebracht werden. Vertrauen innerhalb der Beziehung entsteht nur durch Verbindlichkeit. Daraus entstehen hohe Zufriedenheit, ein gutes Funktionieren als Team und nur minimale Rollenkonflikte.
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Das Paar, unabhängig der Konstellation, fungiert immer zeitgleich als Liebespaar, Elternpaar, als guter Freund, als Ratgeber, Tröster und Helfer in der Not.
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Toleranz, Offenheit, Ehrlichkeit und Treue resultieren auch aus einem guten Miteinander im beruflichen wie im privaten Kontext. Die Freizeitgestaltung muss ebenso stimmen, wie der Umgang mit und das Verständnis für die jeweiligen Jobs. Gemeinsame Zeit für das Besprechen von beruflichen Themen, als Beispiel, ist wichtig und sollte auch nur in dem dafür vorgesehenen Zeitraum besprochen werden. Wenn Freizeit angesagt ist, heißt das auch Handy und Co. beiseite und sich dem anderen voll und ganz zuwenden.
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Eine Beziehung beginnt mit der Verbindlichkeit und dem Bekennen zueinander.
Sich gegenseitig kennenzulernen heißt nicht nur die Bedürfnisse, - auch die intimen Wünsche und Vorlieben herauszufinden, was in vielen Beziehungen erstaunlicherweise ein konfliktbehaftetes Tabuthema ist; auch die wunden Punkte, die Erfahrungen, die gemacht wurden zu ergründen, die Prägungen und Muster zu erkennen. Und hier beginnt das „ein bißchen auf Händen tragen“ ist erlaubt.
Denn wir tragen das Herz des anderen in unseren Händen. Und das gilt es zu hüten wie einen kostbaren Schatz. Wir befinden uns auf heiligem Boden, im Seelenleben des anderen. Und das ist sehr verwundbar; im Übrigen genauso wie bei uns selbst auch.
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Es geht darum, die schmerzhaften Punkte nicht zu berühren, sondern zu schützen. Ein Stückchen weit, haben wir die Heilsalbe immer im Gepäck, um die Wunde im Fall des Falles liebevoll zu versorgen. Es gilt Sicherheit zu geben, im anderen geborgen und in guten Händen zu sein. Zu wissen, das wir vom Partner, der Partnerin nicht hintergangen und verletzt werden und wir all dies umgekehrt auch nicht tun. Das wir nicht in den wunden Punkten herumstochern, besonders, wenn es doch einmal zu Themen kommt, die besprochen werden müssen. Zieht einer Vorteile aus der Verletzlichkeit des anderen, ist die Beziehung vorbei.
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Gib einem Menschen eine Glaskugel in die Hand, mit dem Hinweis, das diese zerbrechlich ist wie eine Seifenblase und auf einem bestimmten Gegenstand abgestellt werden soll. Du wirst alles dafür tun, diese Kugel sicher zu befördern und diese bloß nicht fallen zu lassen. Dein ganzer Körper ist hier in Alarmbereitschaft. Du wirst diese Kugel beinahe zitternd, ganz behutsam am Zielpunkt ablegen.
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Trägst du das Herz eines Menschen in deinen Händen, handhabe es, wie diese Glaskugel. Suche niemals wunde Punkte und Defizite beim anderen, um den Überlegenen zu spielen, was viel zu oft geschieht. Hüte dich davor. Zeige Verständniss für die Befindlichkeiten des anderen.
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Und denke immer daran:
Liebe muss aktiv, jeden Tag neu, gelebt werden! Das gute und vertrauensvolle Funktionieren einer Beziehung endet nicht, wenn der oder die Angebetete/r angebissen haben. Im Gegenteil, hier beginnt die romantische Reise zweier sich wirklich tief liebender Menschen, die im steten Dialog immer weiter zusammenwachsen.
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Und ja, ich glaube an die ganz große Liebe, die ein Leben lang hält und trägt. Nicht, weil es immer leicht ist. Sondern, weil ich mich für die Liebe und für das Aktive Arbeiten an der Beziehung entschieden habe und es mit dem richtigen Menschen an unserer Seite, schlicht und einfach funktioniert.
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Der Mensch, mit dem wir zusammenleben, darf sich an unserer Seite, in unseren Armen geborgen und sicher fühlen. Und ein wenig kokettieren mit der eigenen Frau oder dem eigenen Mann, hat noch nie geschadet. Ganz im Gegenteil. Zeige deinem Partner, deiner Partnerin, was er, was sie dir wirklich wert ist und das er oder sie auch ernsthaft geliebt ist.
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Dabei ist es egal, wen du liebst, wenn du aufrichtig liebst und für die Liebe bereit bist. Es ist deine Entscheidung.
Eines noch, weil ich immer wieder gefragt werde: Liebe lässt Raum und Zeit und engt niemals ein. Sie trägt uns auch in und durch schwere Zeiten.
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Deine/Ihre
Gabi C. Stratmann
Unternehmerin, Philosophin, Autorin

Klimakrise lösen

Gibt es einen inneren Menschen?

Gedanken, die dir beinahe das Wichtigste für Deinen Erfolg liefern sollen!
Lasse die Zeilen in dir wirken und wisse, du bist bei allem, was in dir aufkommt, vollkommen frei.

Kann es einen inneren Menschen geben?

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Maurice Merleau-Ponty (1908 - 1961, französischer Philosoph) formulierte es in etwa so: „Der Mensch ist zur Welt, er kennt sich einzig in der Welt.
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Er erforschte die Phänomenologie der Wahrnehmung. Mit der Wahrnehmung spielen heute viele ... zu viele ...
Ist es nicht so, das wir, um die Welt und uns selbst verstehen zu können, mit unseren gewohnten Wahrnehmungsweisen brechen müssen? Unsere Erfahrungen sind voll von Rätseln und Widersprüchen. Unsere alltäglichen Annahmen, hindern uns daran, diese individuellen Rätsel und Widersprüche richtig zu sehen und zu deuten.
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Was müssen wir also tun?
Unsere alltäglichen Annahmen im wahrsten Sinne ‚einklammern‘ und einen anderen Blick auf unsere Erfahrungen werfen. Allerdings steht das im Widerspruch zu unserem alltäglichen Leben, da wir dieses als selbstverständlich, im Sinne von ‚Verstanden‘, annehmen. Die unreflektierte Faktizität unmittelbarer Wahrnehmungen, scheint ein zuverlässiger Hinweisgeber. Auf keinem anderen Gebiet, ist es so schwierig, aus dem Selbstverständlichen auszusteigen, wie auf dem Gebiet der gemachten Erfahrungen.
Viele „Erfolgsversprecher“ am Markt tummeln sich (Anm.: ich behaupte unwissenderweise) in phänomenologischen Gebieten herum und trennen „Körper und Geist“ explizit „Geist und Materie“ in zwei Entitäten. Ob die Anbieter des „rein mentalen Erfolges“ wissen, das sie hier die dualistischen Sichtweisen Husserl‘scher Regeln und Descartes Traditionen vollkommen verdreht bedienen, wage ich zu bezweifeln.
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Unser Körper spielt eine erhebliche Rolle bei sämtlichen Erfahrungen, die wir durchlaufen. Wir verfügen alle über einen „gelebten Körper“, der den Willen in sich birgt. Beispiel: Unser Körpersubjekt kennt Phantomschmerzen bei amputierten Gliedmaßen, obwohl diese physisch nicht mehr existieren. Würden wir tatsächlich in diesem marktschreierischen dualen Mental-Programm existieren, würde der Körper als Objekt die abgetrennten Gliedmaße nicht vermissen. Das fehlende Körperteil hingegen hatte eine Funktion und war mit unserem Willen verbunden. Der Wille besteht auch ohne das erforderliche Körperteil weiter.
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Kognitionswissenschaftlich ist die Rolle, die unser Körper für die Erfahrung des grundsätzlich „Im-Körper-Sein/s-des-Geistes“, spielt, von entscheidender Bedeutung:
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Jüngste Studien aus den Kognitionswissenschaften belegen, daß Erfahrung zu etwas sehr Fremdartigem wird, wenn wir unseren gewohnten Umgang mit der Wirklichkeit unterbrechen. Mit diesem Umstand wird am Markt gespielt. Es ist die Angriffsfläche für Manipulationen und Sabotage. Die Hauptursache für Selbstzweifel, sinkenden Selbstwert und ausbleibende Erfolge.
Mit einer der wichtigsten Punkte für Erfolg ist:

Dein Umfeld!

Partner/Partnerin, Familie, Nachbarn, Freunde ebenso, wie vermeintliche Erfolgscoaches und KarriereberaterInnen, die dir eben jene versteckte Dualstrategie wie Gift injezieren. Das nähere Umfeld kennt deine Schwachstellen und wunden Punkte, neidet deinen Weg oder missfällt dein Lebenswandel; Ratschläge aus diesen Ecken, kaum merklich sabotierende Gespräche dienen nicht selten dazu, dir deren eigenen Lebensstil aufzubürden. Lässt du dich darauf ein, wirst du eine Art „Phantomschmerz“ spüren, wenn du eines Tages merkst, das du dich im Kreise drehst und Ziele nicht erreicht hast. Ein Teufelskreis, ähnlich eines Laufstalls. Du wirst zwar gefüttert, aber bekommst keinen wirklichen Auslauf; der Bewegungsrahmen ist recht eng gesteckt.
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Bevor die Schritte beschwerlich werden, steig aus, wenn du wirklich voran kommen willst.
Prüfe immer die Absicht hinter so manchen verlockenden Angeboten, die mit einer übertriebenen Leichtigkeit des „alles geht von allein“, „alles nur mentale Einstellung“ oder der Schwere des „alles Unmöglich“, daher kommen.
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Ich wünsche dir mit jedem Schritt mehr Klarheit für dich und gewinnbringende Neutralität im Handeln!
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Wenn du Hilfe wünschst, um Klarheit zu gewinnen, dich neu zu orientieren, auszusteigen aus den Fängen unseriöser Marktteilnehmer, rufe mich an!
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Alle Beratungen auch online, via zoom oder telefonisch möglich.
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Deine/Ihre
Gabi C. Stratmann
Unternehmerin, Philosophin, Autorin

Psychologische Beratung

Was wäre, wenn das Leben keinen Sinn hätte?

Hätte das Leben keinen Sinn, wäre es für viele wohl einfacher.

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Wenn ich mir das Geschehen auf der Welt anschaue, frage ich ich mich gelegentlich, ob der Mensch wirklich das Mass aller Dinge ist, wenn erst bei auftretenden Problemen das Denken beginnt; und das in der Überzeugung, Einbildung entscheide alles.
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Genau genommen kommt man bei der Analyse unzähliger Verhaltensstrategien zu dem Schluss, dass der homo sapiens evolutionär betrachtet, im 21. Jahrhundert immer noch zu den sogenannten primitiven Primaten zählt, der auf Jäger- und Sammlerniveau agiert. Ein Tier, das Handel treibt bei einem wirren Geist. Getrieben durch äussere Umstände, die massiv auf Körper, Seele und Geist einwirken.
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Das aktuelle „Pandemieverhalten“ resultiert aus der genommenen Wahlfreiheit, mit denen Optionen nicht mehr vorhanden sind; wobei die Frage gestellt werden muss, ob die Gesellschaft mit ihren zahlreichen individuellen Funktionssystemen nicht auch vor der Krise schon entzweit war.
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Man lebt so vor sich hin
Bis dahin lebte man vor sich hin, ging den Verpflichtungen nach, alles und jeder schien „aufgeräumt“, es herrschte vielfach die Einstellung „man kann wenn man will, muss aber nicht, hat ja noch Zeit“. Diese Aufschieberitis ist gebrochen. Familien müssen sich wieder annähern, einen neuen Umgang mit ihren Kindern und Partnern lernen; das Familienleben muss neu strukturiert werden, plötzlich steht sie wieder da, die elterliche Verantwortung, ebenso für den Partner; back to the roots war zumindest so nie vorgesehen in einem System, wo jeder irgendwie funktioniert hat.
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Im Bildungsbereich kann der Lehrer zwar nicht ersetzt werden, dennoch wirkt es, als habe man sich auf die erzieherische Übernahme der Verantwortung durch die Lehrer verlassen. Der Hybridunterricht wird die Zukunft sein und wäre früher oder später sicher gekommen.
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Beruflich stellen viele fest, wie festgefahren viele Abläufe waren und immer noch sind. Es offenbaren sich Schwachstellen auf allen Ebenen menschlichen Handelns.
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Das Politwesen agiert realitätsfern, wie es schlimmer bald kaum mehr geht. Globale Sicht und Individualität eines Landes müssen neu geordnet werden, in einer Welt, in der das Chaos herrscht und die Länder in Abhängigkeit zueinander stehen.
Klar festzustellen ist auch, das eine Jahrhundertkatastrophe, die eine ernste Gefahr für die Weltbevölkerung darstellt, weder statistisch noch mit schön geschmückter Symbolpolitik gelöst werden kann.
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Die Ausschreitungen im Zusammenhang mit den Folgen der notwendigen Maßnahmen, sind ein Indiz dafür, dass der „Vertrag der Gesellschaft“, der ungeschrieben für Diplomatie, Frieden und Freiheit für alle gilt, aufgekündigt wurde. Der Mensch hat damit begonnen, das Seiende seines Selbst, zu analysieren mit der Folge, die Realität als Schatten des Bösen zu verkennen. Würde darin der wahre Schatten erkannt werden, müsste der Schluss gezogen werden, dass der Mensch mit seinem Handeln selbst es ist, der überwunden werden will.
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Wissen und Erfahrung, die es braucht, um Krisen zu überwinden, gehen in der aktuellen Krise auf allen Ebenen der Gesellschaft weit auseinander.
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Ein Leben ohne Selbsterforschung aber, wäre nicht lebenswert. Vielleicht lernen wir allmählich in dieser Pandemie, das wir alle ein Stückchen weit im „Selbsterforschungsmodus“ sind, einen vernünftigen Umgang mit dieser schwierigen Zeit, in der die Hoffnung auf einen positiven Ausgang, im sozialen und im wirtschaftlichen schwindet und der Mut und die Entschlossenheit nach neuen Wegen zu suchen, immer häufiger von Charakteren zunichte gemacht wird, die ihre „Zeit der Niedertracht“ für sich entdeckt zu haben scheinen.
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Wer dich am Boden sehen und halten will, ist weder deiner Größe gewachsen noch in der Lage, mit Krisen einen vernünftigen Umgang zu finden. Er stellt sich die Frage, was diese wideren Umstände mit ihm machen, nicht.
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So gesehen, kann nur derjenige auch in schweren Zeiten glücklich sein und der Zukunft Raum geben, der sein ICH überwunden hat.
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In diesem Sinne suche nicht nach Gerechtigkeit; lebe sie.
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Deine/Ihre
Gabi C. Stratmann
Unternehmerin, Philosophin, Autorin

Das schleichende Gift - Einfluss auf die Gesellschaft

Das schleichende Gift

Folgenschwerer Einfluss auf die Gesellschaft 

Naturkatastrophen, Pandemien, auch künftige die durch den Klimawandel ausgelöst werden, Klimakrise, Wirtschaftskrisen, aufkeimende Diktaturen, Insolvenzwellen, Lobbyisten gesteuerte Symbolpolitik, volkswirtschaftspolitische Umverteilungen, verschuldete Staaten, bröckelnde nicht zeitgemäße Rechtssysteme, drohende Massenarbeitslosigkeit, etc.

Die größte Bedrohungslage bleibt momentan das Klima. Aus heutiger Sicht wird die Herbeiführung einer Wende sehr eng werden. 

Die Erde dreht sich messbar schneller um ihre Achse, was zusätzliche Wetterkapriolen zur Folge haben wird. Der Golfstrom lässt nach, das bedeutet, dass sich das Magnetfeld weiter abschwächen wird und eine Polumkehrung nach sich ziehen kann. 

Umweltkatastrophen sorgen heute schon für Unterbrechungen wichtiger Infrastrukturen. 

Der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull 2010 legte den Flugverkehr in ganz Europa lahm. Eigentlich zeigte sich hier schon die Verletzlichkeit überregionaler Lieferketten. Konsequenzen wurden aber keine gezogen. Diese Fahrlässigkeit in der Ablehnung potentieller Gefahren hat uns alle weltweit in der gegenwärtigen Coronakrise eingeholt. 

Auf den Gletschern wachsen vermehrt Blutalgen, die nach heutigem Kenntnisstand um bis zu 13 Prozent Einfluss auf das Rückstrahlvermögen des Sonnenlichts nehmen. Die Absorption also verringert. Diese Schneealgenblüte ist nicht ungewöhnlich aber noch wenig erforscht. Ihr Einfluss auf das Klima nicht eindeutig geklärt. Der Großteil der für die Schmelze verantwortlichen Algen wächst in den Sommermonaten und ist grau. Es handelt sich dabei um mikroskopisch kleine Eisalgen, die auf der Eisoberfläche wachsen und lange übersehen wurden, weil sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Das Phänomen Blutalgen ist aus der Bibel überliefert; z.B.: 2. Mose 7:17-21 („... und es soll in Blut verwandelt werden, ...) oder Psalm 78-44 („... da er ihr Wasser in Blut wandelte, daß sie ihre Bäche nicht trinken konnten;...“) und Psalm 105-29„... verwandelte ihre Wasser in Blut und tötete ihre Fische. ...“) und liefert Alternativgruppierungen den vermeintlichen Beweis, dass keine Dringlichkeit in der Klimadebatte vorläge.

Was müsste geschehen?

Von der Politik werden Szenarien gefordert, die die Probleme lösen sollen, solange sie den eigenen Lebenswandel nicht betreffen. 

Das Problem:

Vielen Menschen, auch Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft, sind die komplexen Zusammenhänge zwischen Naturkatastrophen, Pandemien, Klima, Umwelt, Wirtschaft, Gesundheit, Sicherheit und Gesellschaft nach wie vor nicht bis in die Tiefe bewusst oder es wird schlichtweg verdrängt, weil so das Konzept des bequemeren kurzfristigen Denkens, zumindest symbolisch aufgeht.

Die Folgen für weiter fehl geleite Politik, werden neben den o.a Punkten auch Unruhen bis hin zu Kriegen sein. 

Unternehmen in allen Branchen, vom Solounternehmer bis zum Konzern, müssen heute bereit sein, klimaneutrale Arbeitsplätze zu schaffen, ihre einzelnen Abläufe dahingehend zu „reduzieren“ und hier aktiv zu investieren. Die Devise lautet: 

„Runter vom Gas - Down to Earth!“

Gelingt das nicht, vergrößert der künstlich erzeugte Schneeballeffekt die Komplexität des gesamten Problems, wenn es um die Entwicklung von Zukunftsszenarien geht. Aktuell beobachten wir einen solchen Effekt in der Coronapandemie. Die Kollateralschaden werden ins unermessliche gehen mit dramatischen wirtschaftlichen und soziogesellschaftlichen Folgen. 

Überschüssige CO2 Ausstösse müssen neben allen anderen Treibhausgasen, wie Methangas und Lachgase reduziert werden und zur Energiegewinnung wiederverwendet werden.

Industrienationen müssen weltweit auch in Drittländern, umstrukturiert werden. Der Ausbau von KI und Digitalisierung sind nicht ausreichend. Sie basieren auf enzyklopädischen Algorithmen der Vergangenheit, haben keine Moral, keine Ethik, zahlen weder Steuern noch Einkommen, und helfen nicht in Krisenzeiten. Zudem sind sie Teil einer klimatisch anfälligen Infrastruktur. Ähnlich wie das Coronavirus kennt auch ein Gas wie CO2 keine Grenzen. 

Bei aller Symbolik aus Politik und Wirtschaft, stelle ich mir ein paar Fragen, auf die es bis heute keine verwertbaren Antworten gibt: 

  • Welches Land zahlt für die Klimaschäden?
  • Gibt es einen Lastenausgleich oder kommt jedes Land selbst für Schäden im eigenen Territorium auf?
  • Wie könnte ein Ausgleich zwischen Ländern gestaltet und umgesetzt werden?
  • Wie wird sich die globale Erwärmung auf alle gesellschaftlichen Verhältnisse auswirken?
  • Welche Auswirkung nimmt die Erwärmung auf die Nahrungsmittelsicherheit?
  • Wie wird sich das Konsumverhalten ändern?
  • Wie wirkt sich das dann wieder auf den CO2-Ausstoß aus? 
  • Welche Rolle wird der technologische Fortschritt spielen und führt er zu mehr oder weniger Ausstoss?
  • Wie werden sich Arbeitsplätze verändern? 
  • Von welchen Einnahmen werden Menschen künftig leben?

Antworten und die Schaffung von Langfristperspektiven sind für das Klima und für das Wohlergehen der Menschheit von fundamentaler Bedeutung. 

Es geht heute schon um das Überleben auf dem Planeten Erde und zunehmend um die Würde, um Respekt, um Akzeptanz und um den Platz in der Gesellschaft jedes Einzelnen! 

Die Leistungs- und Veränderungsbereitschaft der Menschheit ist abhängig von finanzieller Freiheit und der Anerkennung seines Wertes ohne stetig neue für viele unerreichbare Hürden. 

Eine professionelle Beratung hilft Unternehmen und Führungskräften dabei, ihr Unternehmen ethisch und moralisch verantwortungsvoll in eine neue #perspektivezukunft zu führen ohne sein wertvollstes „Gut“ zu übersehen: die Menschen im Unternehmen.

Sprechen Sie mich an!

Kontakt

Deine/Ihre
Gabi C. Stratmann

Unternehmerin, Philosophin, Autorin

Autorin: Gabi C. Stratmann
Copywriting nicht gestattet.


Unternehmensberatung

Das Fremde wird zur Normalität

Das Zufallsprinzip wird über die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten entscheiden, wenn die Vorstellungskraft des Universums fehlt und du aufhörst, nach den Sternen zu greifen.

Sei dir im Klaren darüber, das es bei allen Entscheidungen, die wir heute und in den nächsten Jahrzehnten treffen werden, um die Zukunft des Lebens selbst gehen wird. Entscheidungen können grundlegend nur auf Basis des gegenwärtigen Weltbildes und guter Kenntnis der weltgeschichtlichen Historie aller Disziplinen getroffen werden.

Der Wandel der Zeit auf dem Weg ins 22. Jahrhundert, bringt regelrechte Wirbelstürme mit sich, die weltweit zu Verunsicherung führen. Auf allen Ebenen des menschlichen Wirkens, neuer Ideen und innovativer Produkte, ist es fundamental, das Nichtwissen in der Unsicherheit zu akzeptieren und sich selbst im ständigen Entwicklungsprozess neu zu erfinden, um entschlossen neue Wege im Selbstvertrauen zu entdecken. Die Bedeutung dessen, was es heißt, Mensch zu sein, wird der Mittelpunkt unseres Lebens werden.

Im Auge des Hurrikans, der unangenehm über diese Welt fegt, befinden sich Wirtschaft und Politik, die Ökologie unseres Planeten, das soziale Gefüge ebenso wie Spiritualität seit geraumer Zeit. Die Pandemie offenbart mit brachialer Härte nicht nur die Schwachstellen im System, vielmehr präsentierte sie das Hauptproblem menschlicher Evolution.

Den Konflikt zwischen zwischen hochentwickelter Spezies und antiquierter Stammhirnareale, die in schwierigen Lebensphasen unreflektiert die Regie übernehmen. Alle Menschen neigen grundlegend dazu, sich gegen Veränderungen zunächst einmal zu wehren. Wir wollen nicht wahrhaben, daß sich die Grundstruktur des Lebens selbst, aufgrund eines immer tiefer gehenden Wandels, mit der Zeit verändern wird. Egal, wie sehr sich einzelne Menschen oder Gruppierungen auch dagegen verwehren, eine gewisse Instabilität oder Diskontinuität, wird unseren Lebensalltag zunehmend bestimmen.

Der heute eingerichtete und gelebte Automatismus wird keinen Bestand mehr haben. Das traditionelle Bild von Lernen und Arbeiten, lifestyle und Prestige, wird heute schon durch den rasanten Wandel, unzähliger Störfaktoren und längerer Lebensspannen beeinträchtigt.

Die Suche nach dem Sinn des Lebens zwängt sich in derart ungewissen Zeiten mehr denn je auf. Bei der Frage, wer wir eigentlich sind, besonders in schwierigen Zeiten, haben viele ihren Entdeckergeist, ihre Visionen, ihre Abenteuerlust ad acta gelegt. Der Pioniergeist ist der Irrealität zum Opfer gefallen. Unwirklichkeit, Luftschlösser und Traumwelten werden erschaffen. Aus dem einstigen Idealbild werden Wahnbilder und Wunschvorstellungen, verbunden mit der Hoffnung, das doch alles irgendwie beim Alten bleibt. 

'Wird schon wieder' reicht nicht mehr; auch wenn wir das nicht so recht wahrhaben wollen, wird das Fremde dennoch zur neuen Normalität werden.

Aus dem #ChimegauTalk aus meinem Buch.

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Gabi C. Stratmann
Unternehmerin, Philosophin, Autorin

Danke 2020 - Das Moderne ist marode geworden

Dankeschön und Adieu 2020

Das Moderne ist marode geworden

Ein anderes, ein nachdenkliches Resümee

Noch nie zuvor, ist es mir so schwer gefallen, ein paar abschließende Worte eines Jahres zu finden, wie in diesem eigenwilligen Jahr 2020. Als ich Ende des vergangenen Jahres von einem erfolgreichen und liebenden Jahr sprach, das für uns Gesundheit, Frieden und Freiheit parat halten würde, hätte ich nicht zu träumen gewagt, was folgen würde. 

Das Jahr begann mit Dürren, verheerenden Waldbrände in Australien und Kalifornien, der Klimawandel präsentierte sich weltweit an den verschiedensten Stellen, Besetzung von Waldstücken, um den Ausbau von Autobahnen zu verhindern; der Permafrost in Sibirien taut unaufhaltsam, in Amerika und auf den Philipinen toben zerstörerische Stürme, der Schwertstör stirbt 2020 aus; gefolgt von einer Nachricht, die sicherlich nicht nur mich für einige Tage in eine regelrechte Schockstarre versetzte. SARV-COV2, eine Pandemie rast in Windeseile um diese Welt, die im weiteren Verlauf des Jahres zu Millionen Toten führt. Leergefegte Strassen in den Hauptstätten der Welt, geschlossene Grenzen, Stillstand. Der Schockstarre folgte schnell die Erkenntnis, die Lage ist ernst, schwere Zeiten kommen auf uns zu. 

Wir starteten in ein Jahr der Ungewissheit, in eine unsichere Zukunft. Was bleibt ist die Hoffnung in der anfänglichen Ahnungslosigkeit. 

Corona zeigt uns auf, was wir nur allzu gerne verdrängen; unsere Verletzlichkeit. Uns wird bewusst, was alles auf dem Spielt steht. Die Gesundheit, das Leben, die Wirtschaft, der Frieden, die Freiheit, die Demokratie. Ja, sogar die selbst erschaffene heile Welt, droht, wie eine Seifenblase zu zerplatzen, nachdem der Shutdown verkündet wurde. Dieser Planet, unsere Umwelt bekommt die so dringend notwendige, beinahe überfällige Atempause. Die Natur zeigt uns, was möglich wäre, würden wir unser gesamtwirtschaftliches Handeln überdenken. Selbst die Tiere eroberten in diesem Stillstand ihre Reviere in den Städten zurück. 

Und trotzdem hängt dichter Nebel über diesem Jahr. Neben der Pandemie steuern wir geradewegs auf eine Erderwärmung von 3 Grad zu. Dieser Klimawandel, der in der Bekämpfung des Coronavirus fast in den Hintergrund zu rücken scheint, ist Mensch gemacht. Darin besteht kein Zweifel mehr. Die Überforderung im Umgang mit den Herausforderungen unserer Zukunft, steht der gesamten Weltbevölkerung ins Gesicht geschrieben.

Dürfen wir die Natur nach Belieben benutzen und zerstören? Unsere Vorstellung von Eigentum fördert diesen ungebremsten Raubbau. Der Kapitalismus als Vollverfügung und Freiheit in Ketten gelegt, besteht diese Welt nur noch aus „Arbeitern und Konsumenten“. In der Folge entsteht eine Entfremdung von dem, was uns als Mensch ausmacht: eine liebenswerte Gemeinschaft, die gelernt hat, richtig zu handeln, um miteinander die Zukunft zu gestalten. Das Ergebnis heute ist gemeinschaftlicher Weltverlust. Die Weltzerstörung und Corona erinnern uns an unser Verhalten, und an die Dringlichkeit, etwas zu verändern. Menschen müssen künftig kooperieren und raus, aus dieser egozentrischen Selbstgefälligkeit. 

Wie kann eine neue Form der Solidarität erzeugt werden, ohne die natürlichen Kreisläufe zu zerstören? Diese Gesellschaft muss sich aus ihrer Kernillusion ihres Daseins lösen. Dieses Jahr gab uns allen sehr zu denken. Nie zuvor wurde so offensichtlich, das die hochgepriesene Selbstverwirklichung nicht das probate Mittel ist, den Gemeinschaftssinn einer Gesellschaft zu festigen und globale und uns alle betreffenden Probleme zu lösen. Ihre zerstörerischen Mechanismen durch rücksichtslose Ich-Bezogenheit, offenbarten sich im Jahresverlauf zunehmend. Daraus entstanden sind wenig kluge, verklumpte Kollektive, die von unzähligen alternativen Gruppierungen belebt werden. Dieses lebensfremde Agieren, illusioniert das vermeintliche Wir-Gefühl.

Wenn die Menschheit eine Perspektive auf Erden sucht, muss die Gemeinschaft, das Kollektiv, wieder in den Vordergrund rücken. Das neue WIR, darf nicht zwischen den Menschen stehen, sondern muss ein verbindendes Mittel werden, um sich einzubetten im Gesamtgefüge der Natur.

Wir alle müssen umdenken lernen, die Reformation wagen. Eine Politik des Lebens fördern, nicht aber weiter eine Politik des Menschen. Wir alle müssen wieder lernen, wie essentiell in einer bunten und vielfältigen Gesellschaft, Nachsicht, Verzeihen, Liebe und Mitgefühl sind. Wir müssen die Unersetzbarkeit von Erfahrungen wieder schätzen lernen. 

Die Pandemie zeigt uns auf ihre Art, wie tief verwurzelt wir alle gemeinsam im Anderen sind. Wir sind in jedem Atemzug miteinander verbunden, denn jeder Einzelne kann durch sein Verhalten dazu beitragen, die Existenz des Anderen und seine Bedürfnisse zu erkennen und zu respektieren. Neben dem ICH steht das WIR; hier muss der Eigensinn im Sinne aller kultiviert werden. Unser aller Vielfalt an Erfahrung muss zur Vernunft führen, Werte der Aufklärung müssen neu definiert werden. Bei allen individuellen Überzeugungen, dürfen wir nicht übersehen, das Aufklärung immer dem Wandel der Zeit unterliegt. Sowohl der Selbstoptimierungswahn als auch die Angleichung im Bestreben nach Macht und Erfolg, haben dazu geführt, das nurmehr die Menschen selbst, im Wettbewerb zueinander leben. 

Was wir brauchen, ist eine neue Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die Schluß macht, mit Illusionen und Schicksalhaftigkeit. Wir brauchen eine Generation, die das Selbstbewusstsein hat, zu gestalten, die kreativ ist. Next Generation EU braucht Forscher und Entdecker, Abenteurer, die mutig neue, nachhaltige Wege erschließen. Unser aller Leben ist ein offenes Abenteuer im kontinuierlichen Dialog mit Anderen. Es gibt kein Patent auf individuelles Leben. In der Offenheit unserer Existenz muss sich jeder selbst finden und im Kollektiv seinen Platz. Die liebevolle und vertraute Zuwendung zu unseren Mitmenschen, war noch nie so bedeutungsvoll, wie in diesem Jahr. 

Das Jahr 2020 geht zu Ende. 

Weihnachten steht vor der Tür. In diesem besonderen Jahr, ein stilles Weihnachten. Ein ebenso ruhiger Jahreswechsel. Ein Jahr, das viele Fragen hinterlässt. Ein Jahr, die Ziele hat in Teilen unerreichbar werden oder verschieben lassen. Ein Jahr, in dem Wünsche und Bedürfnisse offen geblieben sind. Ein Jahr, das den Hinterbliebenen der Coronaverstorbenen, Tränen hinterlässt. Ein Jahr, das unser aller Gemüter aufgewühlt hat. Ein Jahr, das uns allen die Verwundbarkeit unserer Seelen vorgeführt hat. Ein Jahr, das uns gleichermassen mit Sorge und Hoffnung, in das Nächste blicken lässt. Ein Jahr, das uns Demut lehrt. Ein Jahr, das uns alle zum Nachdenken und Handeln auffordert.

Erinnern wir uns daran, auf jeden der lacht, kommt einer der weint. So habe ich heuer diese Welt gesehen. Das war das Jahr.

Auf ein Neues!

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Gabi C. Stratmann

Unternehmerin, Philosophin, Autorin


Beratung

2020 - Eine Chronologie

2020 - Eine Chronologie

Stand: 14.12.2020

Januar

  • Menschenaffen, Vögel, Flughunde - 30 Tiere verenden bei einem Brand im Affenhaus des Krefelder Zoos. Ursache: eine in der Silvesternacht entzündete Himmelslaterne.
  • US-Präsident Donald Trump befielt im Konflikt zwischen USA und Iran einen Raketenangriff, bei dem Ghassem Sleimani stirbt. Er war Kommandeur der iranischen Al-Kuds-Briganden, einer der wichtigsten Militärs des Iran.  
  • In Südtirol sterben sieben Menschen einer Touristengruppe durch einen alkoholisierten Autofahrer. Vier Frauen, drei Männer zwischen 20 und 25 Jahren. Vier der Opfter stammen aus NRW.
  • Das neuartige Coronavirus bricht in der chinesischen Stadt Wuhan aus. Die Stadt wird unter Quarantäne gestellt. Trotzdem ist die Tragödie nicht mehr aufzuhalten. Das Virus bricht weltweit aus, neben China, besonders stark in Südkorea, Italien und im Iran.
  • Die Vierschanzentournee von Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen gewinnt der Pole Dawid Kubacki. Der Deutsche Karl Geiger wird Dritter. 
  • In Australien sterben über 400 Millionen Tiere und 26 Menschen in den dramatischen Buschbränden. 
  • Eine Passagiermaschine stürzt am Rande von Teheran, in der Nähe des Imam-Chomeini-Flughafens, ab. Keiner der Insassen überlebt dieses Unglück.
  • Im Weißen Haus kündigt US-Präsident Donald Trump erneut Gegenmaßnahmen auf den iranischen Beschuss US-amerikanischer Streitkräfte im Irak, an.
  • Der Rauch wird zur Qual. Die Australian Open in Melbourne werden überschattet von den Buschbränden.
  • Alarm im Stadtteil Derendorf in Düsseldorf. Ein Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg wird auf dem Gelände der ehemaligen Strafvollzugsanstalt „Ulmer Höh“ entdeckt. Über 30.000 Menschen mussten ihre Häuser für eine sichere Entschärfung räumen. 
  • Davos, 50. Weltwirtschaftsforum. US-Präsident Donald Trump hält die Eröffnungsrede. Nicht ohne scharfe Kritik an die Umweltaktivisten.
  • In Kitzbühel gewinnt der österreichische Skifahrer Matthias Mayer die Abfahrt auf der Streif.
  • In Deutschland wird der erste Fall einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus bestätigt.
  • Großbritannien tritt nach mehr als drei Jahren nach dem Brexit-Referendum, aus der Europäischen Union aus. Erste Verhandlungen scheitern. Eine Übergangslösung soll es richten. Fest steht, am Jahresende wird es heißen: Deal or No Deal. 

Februar

  • Die Ministerpräsidentenwahl im Thüringer Landtag endet mit einer Überraschung. Entgegen den Erwartungen, das Bodo Ramelow (Linke) wiedergewählt wird, gewinnt Thomas Kemmerich die Wahl, um nach bundesweiten Protesten wenige Tage später zurückzutreten. 
  • Annegret Kramp-Karrenbauer kündigt ihren Rücktritt von der Parteispitze an. Grund war die Kritik an der Wahl in Thüringen. AKK verzichtet auf die Kanzlerkandidatur und kündigt die Abgabe des Parteivorsitzes an.
  • Tausende Flüchtlinge versuchen, nach der Erklärung vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, nach Griechenland einzureisen. Griechische Grenzschützer hindern sie daran.

März

  • In Deutschland tritt die Impfpflicht gegen Masern in Kraft.
  • Am legendären Super Tuesday triumphiert Joe Biden bei den Vorwahlen der US-Demokraten.
  • Im dritten Wahlgang wird Bodo Ramelow doch noch zum Ministerpräsidenten von Thüringen (wieder)gewählt. Die Gratulation von AfD-Rechtsaußen Björn Höcke lehnt er ab.
  • Das Coronavirus nimmt seinen Lauf. Frankreich, Österreich, Luxemburg, Dänemark, Schweiz - die Grenzen werden geschlossen und umfangreiche Kontrollen durchgeführt. Einreiseverbote treten in Kraft. Schulen, Kitas werden geschlossen. Die Bundesregierung reagiert auf das Pandemiegeschehen.
  • Die UEFA verschiebt die Fußball-Europameisterschaft wegen der Pandemie ins Jahr 2021. Auch die Olympischen Spiele in Tokio werden wegen des weltweiten Coronageschehen's ins Jahr 2021 verschoben.
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel wendet sich persönlich an die Bevölkerung und appelliert an ein „gemeinsames solidarisches Handeln“. Später verkündet sie in einem Pressestatement nach einer Konferenz mit den MinisterpräsidentInnen, dass das öffentliche Leben zur Eindämmung der Infektionsgefahr, komplett heruntergefahren wird.
  • Das Bundeskabinett beschließt ein milliardenschweres Hilfspaket um Familien, Mietern, Beschäftigten, Selbstständigen und Unternehmen in der Corona-Krise zu helfen.
  • Die italienische Provinz Bergamo wird in der ersten Welle weltweit am härtesten vom Coronavirus getroffenen. Den ersten Toten verzeichnet das Land am 22. Februar. Bis Ende März werden über 10.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus sterben.
  • Mit über 140.000 Fällen, sind in den USA jetzt mehr Infektionen bekannt, als in jedem anderen Land der Welt offiziell erfasst wurden. In Deutschland liegt Zahl der Nachweise nach Angaben der Johns Hopkins University bei weit über 60.000, es gibt mehr als 540 Tote.

April

  • Die Johns-Hopkins-Universität zählt weltweit mehr als eine Million Corona-Infizierte. Mehr als 1.000 Tote durch Covid-19 in Deutschland.
  • US-Präsident Donald Trump setzt die Beitragszahlungen für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus. Er ist überzeugt, das die WHO für die „schlechte Handhabung und Vertuschung der Ausbreitung des Coronavirus“ verantwortlich sei.
  • Die kanadische Regierung verschärft die Waffengesetze und verbietet Schnellfeuerwaffen, nachdem ein 51-Jähriger 22 Menschen erschießt. Auslöser war ein Streit, der zu dem Attentat führte.
  • Im niederländischen Nationalpark „De Meinweg“, an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, werden durch Brand Hunderte Hektar Wald zerstört. Einsatzkräfte aus ganz NRW unterstützen die Löscharbeiten. Der Ort Herkenbosch wird evakuiert.
  • Entspannung für den Einzelhandel in der Corona-Krise. Die ersten Geschäfte dürfen wieder öffnen, Moers macht den Anfang.
  • In einer Kita in Viersen kommt es zu einem Notarzteinsatz. Ein Kind atmet nicht mehr und stirbt. Wochen später wird klar: Es war wahrscheinlich Mord. Eine Erzieherin gerät in Verdacht und wird festgenommen.
  • Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erteilt erstmals in Deutschland eine Zulassung für die klinische Prüfung eines Impfstoff-Kandidaten gegen das Coronavirus. Die Genehmigung erhält das Mainzer Unternehmen Biontech.
  • Im Coronajahr dürfen Abschlüsse nicht gefährdet werden. NRW-Schulen öffnen wieder für die Abschlussklassen – unter besonderen Bedingungen.
  • In ganz Deutschland gilt ab sofort eine Maskenpflicht. Zunächst gilt sie in Bussen und Bahnen und im Einzelhandel.
  • In Deutschland tritt eine neue Straßenverkehrsordnung in Kraft. Sie enthält höhere Bußgelder für Raser, auch Strafen für das Blockieren von Radwegen.

Mai

  • NRW beginnt mit einem rollierenden System, die Schulen nach und nach wieder zu öffnen. Die anderen Bundesländer folgen. Ein Normalbetrieb wird es nicht mehr geben.
  • Auch das öffentliche Leben wird wieder in Gang gesetzt. Weitere umfangreiche Lockerungen der Corona-Maßnahmen werden in NRW umgesetzt, etwa die Öffnung der Restaurants.
  • Die AfD schließt ihren Brandenburger Landes- und Fraktionschef Andreas Kalbitz aus der Partei aus. Hintergrund: frühere Kontakte im rechtsextremen Milieu.
  • Die Fußball-Bundesliga startet nach der Covid-19 Pause vor leeren Rängen. Vorher befanden sich alle Spieler in Quarantäne.
  • Der 46-jährige Afroamerikaner George Floyd stirbt in Minneapolis, als er von vier Polizisten festgenommen wird. Ursächlich war nach Medienangaben und Videoauswertungen unangemessene Polizeigewalt. Der Fall ist Anstoß für Demonstrationen gegen Polizeigewalt und die weltweite Protestbewegung „Black Lives Matter“.
  • Mit Doug Hurley und Bob Behnken starten erstmals seit neun Jahren wieder zwei US-Astronauten der Vereinigten Staaten zur Internationalen Raumstation ISS. Ihr Taxi: ein Raumschiff der privaten Firma SpaceX von Elon Musk.

Juni

  • Die US-weiten Proteste nach dem Tod von George Floyd nehmen immer größere Dimensionen an. Präsident Donald Trump droht mit dem Einsatz von Streitkräften.
  • Die Große Koalition verabschiedet das Corona-Konjunkturpaket. Wichtiger Eckpfeiler: Die Mehrwertsteuer wird für die zweite Jahreshälfte gesenkt.
  • Die Anti-Rassismus-Proteste nach dem Tod von George Floyd in den USA erreichen Deutschland. In vielen Städten wird demonstriert. In Düsseldorf gehen nach Veranstalterangaben mehr als 20.000 Menschen auf die Straße.
  • Das Auswärtige Amt hebt seine Reisewarnung für die EU-Staaten wieder auf und ersetzt sie durch Reisehinweise. Bis dahin war Urlaub aufgrund der Pandemie untersagt.
  • Mallorca wird als Testurlaub von den Deutschen genutzt. Das Pilotprojekt, Urlaub während Corona-Zeit, scheitert.
  • Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes geht live. Sie soll ein wichtiges Instrument sein, um Ansteckungen durch bessere Nachverfolgung zu vermeiden. Kritik gibt es zum Start daran, dass die App nur auf neueren Smartphones funktioniert.
  • Der FC Bayern sichert sich die 30. Meisterschaft. Den achten Meistertitel in Folge.
  • Beim Schlachtereibetrieb Tönnies in Ostwestfalen kommt es zum bisher größten Corona-Ausbruch in Deutschland. In der Folge werden Schulen und Kitas im ganzen Kreis geschlossen.
  • Der aus der AfD ausgeschlossene Andreas Kalbitz hat mit einem Eilverfahren gegen seinen Rauswurf Erfolg. Die brandenburgische AfD-Landtagsfraktion wählt ihn kurz darauf zum Vorsitzenden.
  • In der Innenstadt von Stuttgart kommt es zu Beschädigungen und Plünderungen von Geschäften und Angriffen auf Polizisten durch junge Männer. Der Fall sorgt für Aufsehen in Deutschland.
  • Präsident Donald Trump ordnet auf Vorschlag des Pentagon an, 9.500 der insgesamt 34.500 in Deutschland stationierten US-Soldaten abzuziehen. Sie sollen zum Teil nach Polen verlegt werden

Juli

  • China verabschiedet das Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit in Hongkong. Es ermöglicht den Behörden, gegen die Opposition vorzugehen.
  • In Russland wird das Verfassungsreferendum angenommen. Sie erweitert Präsident Wladimir Putins Macht und schränkt Oppositionelle weiter ein. Knapp 78 Prozent der Wählerinnen und Wähler sprachen sich für die Reform aus.
  • Der C/2020 F3 (NEOWISE) ist ein Komet, der in diesem Sommer freiäugig zu beobachten ist. Besonders am nordwestlichen Abendhimmel.
  • Zahlreiche Konten von Prominenten werden bei einem Hackerangriff auf Twitter gehackt. Den unbekannten Hackern ist es gelungen, Werbung für Kryptowährungs-Deals über Twitter-Accounts zu verbreiten.
  • Die 27 Regierungschefs der EU Mitgliedsstaaten einigen sich auf einen Finanzplan für die nächsten sieben Jahren. Sie beschließen ein finanzielles Hilfspaket für Mitgliedsstaaten, die besonders schwer von der Corona-Pandemie getroffen wurden.

August

  • Im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut kommt es zu einer Explosionskatastrophe. Ursache war ein Feuer, das 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat in einem Hafenspeicher zur Explosion brachte. 149 Tote, rund 300.000 Menschen verlieren durch die Explosion ihr Zuhause.
  • Im Mordfall des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gesteht Stephan E. vor Gericht den tödlichen Schuss abgegeben zu haben.
  • Bei der Präsidentschaftswahl in Belarus gewinnt der amtierende Präsident Aljaksandr Lukaschenka nach offiziellen Angaben mit 80 Prozent der Stimmen. Die Wahl gilt als Scheinwahl - Gegenkandidaten werden im Vorfeld festgenommen, Wahlmanipulationen nachgewiesen. Landesweite Proteste sind die Folge. Tausende Demonstranten werden verhaftet.
  • Israel und die Vereinigte Arabische Emirate bekunden die Absicht zur Normalisierung ihrer Beziehungen. US-Präsident Donald Trump hat zwischen den verfeindeten Staaten vermittelt.
  • Der russische Regierungskritiker Alexej Nawalny bricht auf einem Inlandsflug von Tomsk nach Moskau zusammen und liegt im Koma. Der Verdacht, er sei vergiftet worden, erhärtet sich. Zur Behandlung kommt er in die Berliner Charité. Nach über einem Monat erwacht er am 22. September aus dem Koma. Der Anschlag auf Nawalny mit dem Nervengift Nowitschok führt zu diplomatischen Spannungen mit Russland. Es geht auch um die Gaspipeline Nord Stream 2.
  • Das Finale der Europa League wird im Rheinenergiestadion in Köln ausgetragen. Das Spiel zwischen FC Sevilla und Inter Mailand endete 3:2. Damit ist die spanische Mannschaft zum sechsten Mal Sieger der Europa League.
  • Die 27-jährige Sophia Popov gewinnt als erste Deutsche die British Open und schreibt damit ein Stück Golf-Geschichte.
  • Das Finale der UEFA-Champions-League zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern München wird als Geisterspiel im Éstadio da Luz in Lissabon ausgetragen. Die Bayern gewinnen mit 1:0 und holen den Titel zum sechsten Mal. Im Anschluss kommt es in Paris zu heftigen Ausschreitungen mit 148 Festnahmen.
  • In Berlin versammeln sich Tausende, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren. Die Demonstration wurde im Vorfeld von Berlins Innensenator Andreas Geisel untersagt. Das Verbot wird vom Oberverwaltungsgericht gekippt. Viele unterschiedliche Personengruppen laufen nebeneinander – die Bandbreite reicht von Impfgegnern über Familien hin zu Rechtsextremen und anderen sogenannten Alternativen. Während der Demonstration durchbrechen mehrere hundert Menschen die Absperrung zum Reichstag und stürmen die Stufen. In Händen: Reichsflaggen. Die Demonstration löst eine breite Debatte über Rechtsextremismus aus.

September

  • Hygieneauflagen bestimmen die 77. Internationalen Filmfestspiele von Venedig.  Vom 2. bis 12. September werden sie, in kleinem Rahmen, als erstes großes Festival, seit Ausbruch der Pandemie, ausgetragen.
  • Flammen lodern im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Im Laufe der Nacht fällt es fast vollständig den Flammen zum Opfer. Die Zustände im Camp, insbesondere angesichts der Pandemie, werden angeprangert: Angelegt für 2.800 Menschen, leben aktuell 12.600 Flüchtlinge im Lager. Ausgelöst wird erneut eine Debatte über den desaströsen Umgang mit Migranten der EU-geführten Länder. 
  • In NRW findet die Kommunalwahl mit ungewöhnlich hoher Beteiligung statt. 
  • In der Atmosphäre des Nachbarplaneten Venus entdecken Forscher das Gas Phosphin. Gibt es doch außerirdisches Leben?
  • In Washington wird das Friedensabkommen zwischen Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain unterzeichnet.
  • Als erster Slowene gewinnt der 21-jährige Tadej Pogacar die Tour de France. Die 107. Austragung des dreiwöchigen Radsport-Events findet unter strengen Hygieneauflagen und limitierter Zuschauerzahl statt.
  • Die linksliberale Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg stirbt im Alter von 87 Jahren. Die Juristin galt als prominenteste Vertreterin des liberalen Flügels und setzte sich intensiv für Gleichberechtigung von Frauen, für Minderheiten und gegen Diskriminierung ein. 
  • „Kein Grad weiter“ - Das Motto des sechsten globalen Klimastreiks, der durch die„Fridays for Future“ Bewegung ausgerufen wird. In Deutschland wird an 400 Orten protestiert, weltweite Aktionen gibt es in 3.500 Städten.
  • In Kalifornien wüten Waldbrände wie nie zuvor. Die Landschaft glüht gespenstisch orange-rot im Licht der anhaltenden Feuer. 16.000 Quadratkilometer Wald brennen ab. Etwa 6,2 mal die Fläche des Saarlandes. Über 31 Menschen sterben. Weitere werden vermisst. Über 8.000 Gebäude werden vernichtet.
  • Zwischen den Präsidentschaftskandidaten Donald Trump (Republikaner) und Joe Biden (Demokraten) kommt es zum ersten TV-Duell. Die Debatte ist geprägt von persönlichen Anfeindungen, wenig Inhalt und einer unprofessionellen Diskussionskultur.

Oktober

  • 30 Jahre Deutsche Einheit – zum Feiertag wird die Zusammenführung von BRD und DDR zelebriert. Gastgeber der zentralen Feierlichkeiten ist Potsdam.
  • Der neue Hauptstadt-Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) wird nach jahrelanger Verzögerung in Betrieb genommen. Zeitgleich geht die Ära das Flughafens Tegel zu Ende.

November

  • 4 Tote, 23 zum Teil Schwerverletzte. Die Wiener Innenstadt wird von einem Terroranschlag erschüttert. Der islamistisch motivierte Einzeltäter wird von der Polizei erschossen. Der Islamische Staat reklamiert die Tat für sich.
  • In Deutschland beginnt der Lockdown-Light. Kontakte werden eingeschränkt, Gastronomie und Kulturstätten müssen schließen. Geschäfte, Schulen und Kitas bleiben geöffnet. Zunächst gelten die Regeln bis zum 30. November.
  • Präsidentschaftswahlen in den USA. Donald Trumps demokratischer Herausforderer Joe Biden entscheidet den Wahlgang für sich. Trump weigert sich, den Sieg Bidens anzuerkennen.
  • Tausende Menschen erscheinen zur „Querdenker“-Demo in Leipzig . Es kommt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, Medienschaffende werden angegriffen. Die Hygieneregeln werden durchgehend an vielen Stellen missachtet. Im Anschluss stehen die Stadt Leipzig, die Polizei und das Innenministerium unter bundesweiter Kritik.
  • Niederlage für die deutsche Fußballnationalmannschaft: das Gruppenspiel in der Nations League, endet mit 6:0 für Spanien. Trainer Joachim Löw erntet im Anschluss viel Kritik.
  • Erneut Ausschreitungen bei Demonstrationen von Coronagegnern und -leugnern in Berlin. Grund ist vor allem die Reform des Infektionsschutzgesetzes. Im Vorfeld und während der Versammlung beleidigen Gäste der AfD zudem Minister und Abgeordnete. Es entbrennt eine hitzige Diskussion um radikalisierte Gruppierungen deutschlandweit.
  • In Riad/Saudi Arabien findet der virtuelle G20-Gipfel statt. 20 führende Industrie- und Schwellenländer nehmen teil. Inhalte sind unter anderem die Verteilung von Impfstoffen und der gemeinsame Kampf gegen Corona.
  • Das schottische Parlament beschließt einstimmig ein Gesetz zur kostenlosen Bereitstellung von Hygieneartikeln für Frauen in öffentlichen Gebäuden. Damit hat Schottland eine Vorreiterrolle in der Bekämpfung der sogenannten Perioden-Armut (Frauen mit geringem Einkommen) übernommen.
  • Der französische Rennfahrer Romain Grosjean kracht kurz nach dem Start des Formel-1-Rennens in Bahrain gegen die Leitplanke. Der Wagen geht in Flammen auf. Grosjean kommt mit leichten Verbrennungen davon.

Dezember

  • Trier trauert: Ein Amokfahrer rast mit seinem SUV durch die Trierer Innenstadt. 5 Menschen sterben, 24 weitere werden zum Teil schwer verletzt. Mit Kerzen, Kuscheltieren und Blumen gedenken die Bürgerinnen und Bürger der Opfer.
  • Hoffnung auf Impfstoff in der Corona-Pandemie: Die 90-jährige Britin Margaret Keenan erhält als erste die Impfung mit dem Pfizer/Biontech-Wirkstoff gegen Covid-19. Mit dieser Patientin startet die Impfkampagne in Großbritannien, wo der Impfstoff als erstes innerhalb der EU zugelassen ist.
  • Covid-19 ist ausser Kontrolle. Die Zahlen steigen erneut exponentiell. Deutschland macht die Vollbremsung und verhängt erneut den kompletten Shutdown. Weihnachten im engsten Familienkreis, Silvester ohne große Feiern und still. Die Zahlen besorgniserregend:  1.350.810 Fälle. 990.707 Genesen, 22.106 Todesfälle. Täglich sterben alle 3 Minuten Covid-19-Infizierte. (Stand 14.12.2020) Die Spitäler bitten die Regierung eindringlich zu handeln. Die Triage in einigen Ländern bereits da. Weltweit: 72.270.693 Fälle. 47.282.941 Genesen. 1.613.260 Todesfälle. Tendenz weiter steigend.

2020 wird vor allem durch die weltweite COVID-19-Pandemie geprägt, die zahlreiche Einschränkungen im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich zur Folge hat.

 

Namhafte Persönlichkeiten, die in 2020 von uns gegangen sind:

https://youtu.be/9SphdFjUztk

 

Das war das Jahr 2020!

Möge uns der Glaube an eine bessere Welt und unsere Zuversicht, Kraft und Mut, für die gemeinsame Gestaltung unser aller Zukunft, spenden.

Deine/Ihre 

Gabi Stratmann

Unternehmerin, Autorin, Philosophin