Climate change, changes everything!

Die „Welt nach der Industrie“ war immer ein Teil meiner Themen. Wir sind nah‘ dran …

Das fundamentale Problem ist die Erhaltung unserer natürlichen Ressourcen, wenn wir das Klima retten wollen. Es stellt sich im Grunde nur eine Frage, die wir mit einer neuen Klimapolitik verknüpfen müssen: 

Behandeln wir die Thematik des climate change als die Frage des Überlebens der Menschheit oder verbinden wir mit den aus meiner Sicht unzureichenden Plänen reinen Vollkapitalismus im Ausbau innovativer Business Strategien.

Es gilt Umweltfolgen zu reduzieren und verbliebene Ressourcen vernünftig zu managen.

Es geht also nicht nur um die Größe der Veränderungen in der Problemlösung verbunden mit dem Maximum an Gewinnstreben an sich, sondern um die Geschwindigkeit der Maßnahmen. Vorausgesetzt, wir setzen das Überleben der Menschheit in den Vordergrund allen Handelns.

Sozioökonomische, wirtschaftliche und politische Widerstände werden jedes Vorhaben kippen und die Klimakatastrophe verschärfen. Überdies wirken solche Mechanismen massiv auf die Gesellschaftsstruktur ein, dessen Lebensgrundlagen sich radikal verändern werden. Die Weltbevölkerung muss unter aktiver Beteiligung mit einbezogen werden, um die Klimaziele zu erreichen und Frieden zu wahren.

Neue Strategien, wie Transition Engineering sind notwendig, um die Welt vor der restlosen Zerstörung durch den Menschen zu schützen. Das Auferlegen von immer höheren Finanzierungsbedarfen, etwa der CO2-Besteuerung ohne grundlegende Veränderung weltweiter nachhaltiger und fairer Wirtschaftsmechanismen, sprich Ökonomie und Ökologie ins Gleichgewicht zu bringen, werden die Ziele verfehlen lassen. Fossile Brennstoffe, Entwaldung, Wassermanagement, Nahrungsmittelketten, Überbevölkerung, nicht bewohnbare Lebensräume, Wohlstandsverlust durch Arbeitslosigkeit, sind die zentralen Themen.

Wenn wir die Ziele der Agenda 21 ansatzweise erreichen wollen, müssen alle Staaten national denken, global handeln und zur gemeinschaftlichen internationalen Zusammenarbeit bereit sein.

Die Forderung nach mehr Umweltschutz ist nicht neu. Die UNO-Weltkonferenz für die menschliche Umwelt forderte den internationalen Ansatz bereits im Jahre 1972.

Was haben wir bis dato erreicht … eine Situation, die das Überleben auf diesem Planeten ernsthaft in Gefahr gebracht hat.

Climate change, changes everything!

Eine endliche Welt kann nur eine endliche Bevölkerung ernähren. Wenn wir gehen, hinterlassen wir ein Erbe aus Raubbau, Versandung, Pestiziden und Plastikmüll. Einen im wahrsten Sinne brennenden Planeten namens Erde.

Uns wurde das Leben auf Erden geschenkt, gewählt aber haben wir „Zerstörung und Tod“.

Es ist höchste Zeit, aus dem einseitigen Fanatismus auszusteigen und das Ökosystem mit seinen biologischen Strukturen und Zusammenhängen integral bis in jeden einzelnen „Haushalt“ verstehen zu lernen. Schnelle Ereignisse nehmen ihren Lauf durch eine viel zu langsame Politik und der Selbstgerechtigkeit einiger Bevölkerungsgruppen aus allen Gesellschaftsschichten und Bereichen. All das beeinflusst jeden Einzelnen und bewegt ihn zu mitunter abstrusen und vom Gesamtgeschehen entkoppelten Verhaltensmechanismen.

Der Mensch steht im Zentrum allen Handelns, wie der Kern eines Apfels. Der Kern überlebt ohne das Gehäuse. Das Gehäuse ohne Kern hat keine Überlebenschancen.

Eine vernünftige „Integrale Unternehmens- & Selbstführung“ spielen für unser aller Zukunft eine entscheidende Rolle. Ich berate dort, wo andere aufhören. Ich referiere über Themen, an die sich andere nicht herantrauen.

Philosophy for a better world braucht den strategischen und strukturellen Metablick um diese Welt. Nur wer die Zusammenhänge versteht, kann diese Welt verändern. Wer die umfassende Welthistorie kennt, kann Zukunft gestalten.

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Gabi C. Stratmann