Das schleichende Gift

Folgenschwerer Einfluss auf die Gesellschaft 

Naturkatastrophen, Pandemien, auch künftige die durch den Klimawandel ausgelöst werden, Klimakrise, Wirtschaftskrisen, aufkeimende Diktaturen, Insolvenzwellen, Lobbyisten gesteuerte Symbolpolitik, volkswirtschaftspolitische Umverteilungen, verschuldete Staaten, bröckelnde nicht zeitgemäße Rechtssysteme, drohende Massenarbeitslosigkeit, etc.

Die größte Bedrohungslage bleibt momentan das Klima. Aus heutiger Sicht wird die Herbeiführung einer Wende sehr eng werden. 

Die Erde dreht sich messbar schneller um ihre Achse, was zusätzliche Wetterkapriolen zur Folge haben wird. Der Golfstrom lässt nach, das bedeutet, dass sich das Magnetfeld weiter abschwächen wird und eine Polumkehrung nach sich ziehen kann. 

Umweltkatastrophen sorgen heute schon für Unterbrechungen wichtiger Infrastrukturen. 

Der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull 2010 legte den Flugverkehr in ganz Europa lahm. Eigentlich zeigte sich hier schon die Verletzlichkeit überregionaler Lieferketten. Konsequenzen wurden aber keine gezogen. Diese Fahrlässigkeit in der Ablehnung potentieller Gefahren hat uns alle weltweit in der gegenwärtigen Coronakrise eingeholt. 

Auf den Gletschern wachsen vermehrt Blutalgen, die nach heutigem Kenntnisstand um bis zu 13 Prozent Einfluss auf das Rückstrahlvermögen des Sonnenlichts nehmen. Die Absorption also verringert. Diese Schneealgenblüte ist nicht ungewöhnlich aber noch wenig erforscht. Ihr Einfluss auf das Klima nicht eindeutig geklärt. Der Großteil der für die Schmelze verantwortlichen Algen wächst in den Sommermonaten und ist grau. Es handelt sich dabei um mikroskopisch kleine Eisalgen, die auf der Eisoberfläche wachsen und lange übersehen wurden, weil sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Das Phänomen Blutalgen ist aus der Bibel überliefert; z.B.: 2. Mose 7:17-21 („… und es soll in Blut verwandelt werden, …) oder Psalm 78-44 („… da er ihr Wasser in Blut wandelte, daß sie ihre Bäche nicht trinken konnten;…“) und Psalm 105-29„… verwandelte ihre Wasser in Blut und tötete ihre Fische. …“) und liefert Alternativgruppierungen den vermeintlichen Beweis, dass keine Dringlichkeit in der Klimadebatte vorläge.

Was müsste geschehen?

Von der Politik werden Szenarien gefordert, die die Probleme lösen sollen, solange sie den eigenen Lebenswandel nicht betreffen. 

Das Problem:

Vielen Menschen, auch Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft, sind die komplexen Zusammenhänge zwischen Naturkatastrophen, Pandemien, Klima, Umwelt, Wirtschaft, Gesundheit, Sicherheit und Gesellschaft nach wie vor nicht bis in die Tiefe bewusst oder es wird schlichtweg verdrängt, weil so das Konzept des bequemeren kurzfristigen Denkens, zumindest symbolisch aufgeht.

Die Folgen für weiter fehl geleite Politik, werden neben den o.a Punkten auch Unruhen bis hin zu Kriegen sein. 

Unternehmen in allen Branchen, vom Solounternehmer bis zum Konzern, müssen heute bereit sein, klimaneutrale Arbeitsplätze zu schaffen, ihre einzelnen Abläufe dahingehend zu „reduzieren“ und hier aktiv zu investieren. Die Devise lautet: 

„Runter vom Gas – Down to Earth!“

Gelingt das nicht, vergrößert der künstlich erzeugte Schneeballeffekt die Komplexität des gesamten Problems, wenn es um die Entwicklung von Zukunftsszenarien geht. Aktuell beobachten wir einen solchen Effekt in der Coronapandemie. Die Kollateralschaden werden ins unermessliche gehen mit dramatischen wirtschaftlichen und soziogesellschaftlichen Folgen. 

Überschüssige CO2 Ausstösse müssen neben allen anderen Treibhausgasen, wie Methangas und Lachgase reduziert werden und zur Energiegewinnung wiederverwendet werden.

Industrienationen müssen weltweit auch in Drittländern, umstrukturiert werden. Der Ausbau von KI und Digitalisierung sind nicht ausreichend. Sie basieren auf enzyklopädischen Algorithmen der Vergangenheit, haben keine Moral, keine Ethik, zahlen weder Steuern noch Einkommen, und helfen nicht in Krisenzeiten. Zudem sind sie Teil einer klimatisch anfälligen Infrastruktur. Ähnlich wie das Coronavirus kennt auch ein Gas wie CO2 keine Grenzen. 

Bei aller Symbolik aus Politik und Wirtschaft, stelle ich mir ein paar Fragen, auf die es bis heute keine verwertbaren Antworten gibt: 

  • Welches Land zahlt für die Klimaschäden?
  • Gibt es einen Lastenausgleich oder kommt jedes Land selbst für Schäden im eigenen Territorium auf?
  • Wie könnte ein Ausgleich zwischen Ländern gestaltet und umgesetzt werden?
  • Wie wird sich die globale Erwärmung auf alle gesellschaftlichen Verhältnisse auswirken?
  • Welche Auswirkung nimmt die Erwärmung auf die Nahrungsmittelsicherheit?
  • Wie wird sich das Konsumverhalten ändern?
  • Wie wirkt sich das dann wieder auf den CO2-Ausstoß aus? 
  • Welche Rolle wird der technologische Fortschritt spielen und führt er zu mehr oder weniger Ausstoss?
  • Wie werden sich Arbeitsplätze verändern? 
  • Von welchen Einnahmen werden Menschen künftig leben?

Antworten und die Schaffung von Langfristperspektiven sind für das Klima und für das Wohlergehen der Menschheit von fundamentaler Bedeutung. 

Es geht heute schon um das Überleben auf dem Planeten Erde und zunehmend um die Würde, um Respekt, um Akzeptanz und um den Platz in der Gesellschaft jedes Einzelnen! 

Die Leistungs- und Veränderungsbereitschaft der Menschheit ist abhängig von finanzieller Freiheit und der Anerkennung seines Wertes ohne stetig neue für viele unerreichbare Hürden. 

Eine professionelle Beratung hilft Unternehmen und Führungskräften dabei, ihr Unternehmen ethisch und moralisch verantwortungsvoll in eine neue #perspektivezukunft zu führen ohne sein wertvollstes „Gut“ zu übersehen: die Menschen im Unternehmen.

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Gabi C. Stratmann

Unternehmerin, Philosophin, Autorin

Autorin: Gabi C. Stratmann
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