Corona, Klima, Weltwirtschaft – Eine Tragödie globalen Ausmaßes!

Eine Welt im Gordischen Knoten. Populisten spielen „Russisch Roulette“.

Die Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche zerstört die Gesellschaft. Krisen weisen immer Unzulänglichkeiten auf, aber das, was wir rund um diesen Globus ebenso, wie erschreckender Weise in Deutschland zur Kenntnis nehmen müssen, ist die offensichtliche Bereitschaft einiger Bürger, sich von diversen Gruppierungen instrumentalisieren zu lassen, im Glauben, eine Demokratie einzufordern, die sie dabei sind zu zerstören. Personen, die unter Reichsflaggen mitlaufen, auch wenn diese eine andere Absicht verfolgen, reihen sich ein, in ein Gefüge aus Gewalt und Zerstörung. 

Wer dem etwas Gutes abgewinnen will, lebt offensichtlich in einer anderen, selbst erschaffenen Scheinwelt. Weder die Pandemie noch das Klimaproblem lassen sich durch Spaltung und Zerstörung der Weltwirtschaft lösen. 

Zu erkennen und das beobachte ich seit Dezember 2019 noch deutlicher, sind fatale Muster im Umgang der Menschheit mit Krisen grösseren Ausmasses, die typisch sind für den Umgang mit grossen Herausforderungen, denen sich die Gesellschaft gegenübersieht. 

Coronapandemie, Klimakrise, potentielle Bedrohung aus dem Weltraum durch Asteroide, die unangenehm nah die Umlaufbahn tangieren und durchaus zerstörerische Kraft haben können, Sollbruchstellen im Weltwirtschaftssystem, Populisten im politischen Machtgefüge und soziale Ungleichgewichte werden nicht mit Gegenpopulismus durch Verdrängen der Realität gelöst. 

Mir ist durchaus etwas schwer um’s Herz. Ich halte es aber für wichtig, einmal eine Sichtweise über einige wenige Gesamtzusammenhänge zu fertigen.

Eine vergleichbare Krise, gab es in unserem Land seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr. Ich bin überzeugt davon, dass niemand ein solches Unheil hat kommen sehen, das die Welt seit Monaten in Atem hält. Dieses Coronavirus, Sars-CoV-2, rast in windeseile über diesen Globus und zeigt uns allen unsere Grenzen des menschlichen Wirkens. Es hält uns unsere Endlichkeit vor Augen. Ein Virus, das möglicherweise von Fledertieren auf den Menschen übergerspungen ist, und älter zu sein scheint, als bisher angenommen, erzeugt rasch eine weltweite Pandemie (länderübergreifende globale Verbreitung einer Infektionskrankheit) und stellt die Wissenschaft vor eine, in unserer epochalen Zeit nie dagewesene, ernste Herausforderung. Ein Stückchen weit hat es die Wissenschaft auch aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Etwa 3,5 Millionen Menschen waren Anfang Mai 2020 bereits mit dem Virus weltweit infiziert. Über 250.000 Menschen zu diesem Zeitpunkt bereits gestorben.

Mit Blick auf die Entwicklungsländer sollte schnell klar werden, dass in diesen Ländern weder Zugang zu sauberem Trinkwasser, noch zu einem intakten Gesundheitssystem besteht. Weiter befinden sich tausende Flüchtlinge unter unmenschlichen Bedingungen in Auffanglagern, mit ebenso wenig Zugang zu medizinischer Versorgung. In Deutschland sieht man hingegen seine Grundrechte in Gefahr. 

Zur Entstehung

Bis dato wird davon ausgegangen, das der Ursprung, der von dem Virus verursachten Krankheit Covid-19, in der Millionenmetropole (ca. 60 Millionen Einwohner), Wuhan, der chinesischen Provinz Hubei, zu finden ist. Aus heutiger Sicht, wurde die gesamte Stadt nach der sprunghaften Verbreitung, viel zu spät abgeriegelt; das Virus war bereits dabei, die Welt zu erobern. Niemand war auf eine Krise mit einer solchen Dimension vorbereitet. Folglich stellten sich schnell katastrophale Situationen ein, da der menschliche Körper nie zuvor in Kontakt mit der neuen Krankheit war. Er besaß keine Antikörper und zeigte sich mit schweren bis tödlichen Krankheitsverläufen, überfordert in der Abwehr des Erregers. 

Ging man Anfangs davon aus, dass hauptsächlich ältere Personen und Menschen mit geschwächter Immunabwehr betroffen seien, wissen wir heute, dass das nur in Ansätzen stimmig ist. Inzwischen trifft es auch andere, jüngere und gesunde Personengruppen. Wissenschaft und Gesundheitssystem stießen somit zwangsläufig an ihre Grenzen mit zum Teil totalem Zusammenbruch aufgrund der enormen Zahl von Schwererkrankten. 

Wenn Gesundheitssysteme kollabieren, wie in Italien, Frankreich, Spanien und weiteren Ländern, können diese schwer erkrankten Menschen nichts mehr entgegensetzen. Ob Beatmungsgeräte fehlen, Krankenhausplätze nicht ausreichen, dem Gesundheitspersonal die notwendige Ausrüstung fehlt, ist mit entscheidend dafür, wie hoch die Zahl der Todesopfer am Ende ausfällt.  

Viele sehnen sich danach, die Pandemie für beendet zu erklären. Wann dies geschehen kann, hängt entscheidend davon ab, ob wirksame Medikamente gefunden oder entwickelt werden können oder ob ein Impfstoff zur Verfügung steht. Hier fehlen nach wie vor sichere Erkenntnisse für den nachhaltigen Aufbau von Antikörpern, was Auswirkungen auf die Art des Impfstoffes und mögliche Impfwiederholungen hat. Niemand kann hier ernsthaft seriöse auf Beweisen aufbauende Prognosen abgeben. Auch die Wissenschaft forscht an einem neuen Virus, das mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert. 

Weil es so viele Menschen nicht verstehen, Wissenschaft bedeutet auch „sich möglicherweise zu irren“. Nur aufgrund von Theorien, Beobachtungen, abgeleiteter Erkenntnisse und wieder neue Thesen, können und müssen Belege erbracht werden. Das bedeutet in der gegenwärtigen Situation, unzählige neue Erkenntnisse. Das kann Nicht-Wissenschaftler schon mal verunsichern.

Wie soll man umgehen mit einer nie da gewesenen Situation?

Kontaktbeschränkungen, nach Möglichkeit zu Hause bleiben, vorübergehend den Lockdown verhängen, schien das beste Mittel zu sein, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern bzw. die Kurve abzuflachen, um die noch intakten Gesundheitssysteme nicht zu überlasten. In Deutschland ist das bis heute gelungen.

Stillstand überall. Geisterstädte wie in New York waren bis dahin unvorstellbar. Der Flugverkehr eingestellt, der Warentransport über die Weltmeere wurde heruntergefahren, der Strassenverkehr nahm ab und kam in den Corona-Hotspots in Teilen ganz zum Erliegen. Kreuzfahrtschiffe liegen still in ihren Häfen. 

Das hat natürlich Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft mit erheblichen Einbußen über Generationen hinaus. Der Versuch, mit Hilfspaketen in Milliardenhöhe die Weltwirtschaft, aber auch die zahlreichen Betriebe im Land zu retten, hätte man sich im Traum nicht vorstellen können. Alles war Recht, um das Virus in Schach zu halten. So der Ansatz in der Hilflosigkeit. Während Italien, Spanien und die USA dem Virus nicht Herr zu werden schienen, verkündete China relativ schnell alles unter Kontrolle zu haben, um Monate später zurückzurudern, aufgrund eines weiteren Verlaufs. 

Weltweiter Schockzustand im April 2020

Gesundheitlich, wirtschaftlich, sozial aber auch politisch wirft diese Krise viele Fragen auf. Der Schock und die Orientierungslosigkeit zeigt sich weltweit. Ebenso Widersprüche in den Fragestellungen, in den Aktionen und Reaktionen, die für die Bewältigung großer Probleme relevant sind und die Menschheit vor die wohl größte Herausforderung der jüngsten Geschichte stellt. Die Coronaviruskrise erzeugt die Probleme nicht, sie offenbart sie. Ungezügeltes Profitstreben, unkontrollierte Globalisierung, eine sich rasant drehende Welt, hinausgezögerte Insolvenzen, Märkte, die längst nicht mehr funktionieren, internationale Abhängigkeiten, Lieferengpässe, nicht lebensfähige Arbeits- und Unternehmensstrukturen, besonders betroffen sind Solounternehmen, Klein- und Mittelständer, spiegeln ein abstruses Bild und stellen sämtliche Systeme auf den Prüfstand. Diese Themen waren auch vor der Krise schon da. Aber wollte man sie wirkliche sehen oder sich eingestehen?

Ginge es nicht auch mit weniger Gewinnstreben, mit behutsamer De-Globalisierung, man denke beispielsweise an die Medikamentenproduktion und ihre Lieferengpässe, an fehlende Schutzausrüstungen etc.,? Was wäre, wenn ein Mehr an sozialem Engagement praktiziert werden würde oder das Leben grundsätzlich etwas entschleunigt werden würde, für mehr Sicherheit, Wohlstand und Gerechtigkeit? Würde das nicht zu mehr Lebensqualität für alle führen?

Viele Sollbruchstellen im Wirtschaftssystem konnten nicht länger ignoriert oder gar verschwiegen werden. Die Versorgungslücken mit zuvor genannten Medizinprodukten, offenbarten schonungslos die Nachteile globaler Lieferketten. Mit Blick auf weitere Themen, wie die Klimakrise, sind lange Lieferketten „einmal um den Globus und zurück“ grundsätzlich ein großes Problem. Hier sorgen Wetterextreme seit langem schon für zwischenzeitlichen Stillstand.  

Populisten verharmlosen die Gefahr des Virus

So manche Regierungsvertreter haben vorgelebt, was sich heute besonders in Deutschland in Teilen abzuzeichnen scheint. Mit Warnungen, Drohgebärden und Dampfplauderei wurde die Ernsthaftigkeit heruntergespielt und sämtliche Schutzmaßnahmen viel zu lange verweigert, was zur Folge hatte, dass die Infektionszahlen inklusive zahlreicher Toten, exorbitant in die Höhe schnellten. Viele Tote, die möglicherweise hätten verhindert werden können. Während der amerikanische Präsident das Virus als „Scherz“ bezeichnet hat, geht der brasilianische Präsident von einer von „den Medien geschürten Hysterie und Fantasie“ aus. Nachdem das Desaster seinen Lauf nahm, fand Trumb schnell Schuldige in der WHO, den Medien sowie den Demokraten. 

Was geschieht parallel in Deutschland?

Hier ist es die AFD, die sich in der Öffentlichkeit unangemessen verhält. Allen Hinweisen der Virologen zum Trotz, ruft sie zu öffentlichen Versammlungen auf, um unsere Demokratie empfindlich zu stören. Hierzu bedient sie sich all derer, die die Coronapolitik aus den unterschiedlichsten Motiven heraus, anzweifeln. Aus deren Sicht, sind sämtliche Maßnahmen zum Schutze der Bevölkerung ebenso Hirngespinste, wie der durch den Menschen erzeugte Klimawandel. Dem Aufruf zu Demonstrationen folgen Menschen, die aus verschiedenen Richtungen und persönlichen Überzeugungen kommen und nicht erkennen, dass sie zur Spaltung instrumentalisiert werden. Mangelndes Wissen, fehlende Bereitschaft des Dialoges, Reichstagsflaggen vor historisch brisanter Kulisse, Gewaltexzesse sollten aufhorchen lassen. Welcher Überzeugung auch immer jeder Einzelne sein mag, muss jedem klar sein, welche Signalwirkung er durch die Teilnahme an solchen Veranstaltungen zeigt. Da hilft es auch nicht, sich im Anschluss als unwissend zu präsentieren. Das stillschweigende Dulden rechtsextremer Teilnehmer ist mit größter Sorge zu betrachten. 

Globale Krisen müssen durch die Weltgemeinschaft gelöst oder abgefedert werden

Das gilt für alle Bereiche der Politik, Wirtschaft, Soziales, Wissenschaft der Zivilgesellschaft. Hier steht jeder in der Verantwortung, Populisten keinen Nährboden zu bieten und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Krisen können nur vernunftgesteuert bewältigt werden. Nationalsozialisten und Populisten sind hierzu kaum in der Lage, wie wir am Samstag in Berlin beobachten konnten. Ihre Unberechenbarkeit stürzt diese Welt, ohne Rücksicht auf Verluste, ins Chaos. Der ungarische Ministerpräsident, EU-Land, nutzte die Krise für seine diktatorische Einstellung, indem das Parlament seiner eigenen Entmachtung in Form des Notstandsgesetzes zustimmte, was es ihm nun erlaubt, auf unbegrenzte Zeit mit Dekreten zu regieren. In dem Zusammenhang sind kritische Journalisten von Haftstrafen bedroht. Innerhalb der EU zeigt sich ein zerrüttetes Bild. Das sich hier an den Ländergrenzen eines Tages die Schlagbäume, wenn auch nur für eine kurze Zeit, wieder schliessen würden und damit das wirtschaftliche System mit seinen Warenlieferungen und anderen Lieferketten ins Wanken bringen würde, war bis zur Krise undenkbar und hat den Populisten zugespielt. 

Im Jahr 2012 wurde die Europäische Union noch mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. 

Das heute, wenige Jahre später, Menschen unreflektiert dem Rechtspopulismus unter dem Deckmantel „für Frieden und Freiheit“ folgen, ist unerträglich. Mangende Kooperationsbereitschaft und aggressive einseitige Dialoge tragen nicht zur Lösung der Probleme dieser Welt bei. Weder bei der Bewältigung der Pandemie, noch in Fragen der Klimapolitik oder in Sachen Wirtschaft für das Allgemeinwohl.

Krisen weisen immer Unzulänglichkeiten auf, die beinahe alle Lebensbereiche betreffen. In der Pandemie zeigt sich besonders, das z.B. die mangelnde Arzneimittelforschung für die Menschheit zur ernsten Gefahr werden kann. Wenn es um das Wohl der Menschheit geht, darf die Gewinnmaximierung nicht das Maß aller Dinge sein.

In Deutschland sind uns Bilder von Massengräbern bisher erspart geblieben. Nicht zuletzt durch eine konsequent umgesetzte Strategie und den Aufbau von Kapazitäten für den Notfall. Schaut man in andere Länder, wie die USA, ist Gesundheit ein kapitalistisches Luxusgut. Hire and Fire aus dem Neoliberalismus heraus trifft die Ärmsten der Armen, die über keine soziale Absicherung verfügen. 

Im Vergleich zu Deutschland gibt es in den USA weder Kurzarbeitergeld noch einen Kündigungsschutz. Dennoch ist auch Deutschland von der Ökonomisierung betroffen. Besonders das Gesundheitssystem agiert im Sparmodus, während das gesamte Pflegepersonal bis zur Erschöpfung immer mehr leisten muss. Während Banker vor einigen Jahren mit Fremdgeldern spekuliert und die Welt in eine Finanzkrise gestürzt haben und mit Boni und Abfindungen in Milliardenhöhe entlohnt wurden, erhält das Personal im Gesundheitswesen lediglich verbale Anerkennung. Die Banken wurden mit Steuergeldern gerettet. Das Gesundheitswesen macht seit Jahren auf viele Missstände aufmerksam. Rettungsdienste aller Art, Polizisten und viele andere Berufsgruppen, die täglich ihren Dienst an der Gesellschaft leisten, werden viel zu wenig wertgeschätzt. Viele leben unterhalb des Existenzminimums. 

Schwachstellen im gesamten System – Der Mensch leidet

Die Coronaviruskrise zeigt deutlich die Schwachstellen im gesamten weltwirtschaftlichen System auf. Der Mensch leidet unter der Ökonomisierung. Auch die Umwelt nimmt zunehmend Schaden. Wirtschaft kommt vor Umwelt darf nicht weiter favorisiert werden. Wirtschaft und Umwelt bedingen einander. Nur wenn sie im Gleichgewicht stehen, können eine gesunde Umwelt und ein intaktes Klima entstehen, indem die Wirtschaft floriert und der Menschheit profitiert. 

Die Krise ist in vollem Gange und hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Es muss weiter das Ziel sein, die Gesundheitssysteme nicht zu überlasten und Rücksicht auf unsere Mitmenschen zu nehmen. 

Coronagegner, Verschwörungstheoretiker, Populisten, Nationalsozialisten spielen „Russisch Roulette“ mit der Welt 

Vorsorge ist und bleibt immer besser als Nachsorge. Die Menschen müssen sich auf existentielle Bedrohungen vorbereiten oder versuchen, potentielle Gefahren zu vermeiden. Die Risiken von Covid-19 sind bekannt und dennoch wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes von den Skeptikern verweigert unter Inkaufnahme der Ansteckung Anderer. Sämtliche Warnungen scheinen zu verhallen. 

Aus der Geschichte wissen wir, dass Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten potentieller Katastrophen häufig als gering eingeschätzt wurde, mit katastrophalen Folgen bei Eintritt, wie z.B. Fukushima 2011. Der ablehnende Faktor bei Zweiflern und Skeptikern ist erfahrungsgemäß groß und bis zu einem gewissen Grad allzu menschlich. Auch die Klimakrise wird in weiten Teilen verharmlost bis gänzlich als Schwachsinn abgetan.

Das Verbreiten von Fake News diverser Gruppierungen ist eine unrühmliche Rolle, wie wir in der Diskussion um die Gefährlichkeit der Coronakrise beobachten können. Wie kommen Zweifler zu dem Schluss, dass von dem Virus keine außergewöhnliche Gefahr ausgehe? 

Geschickt in Szene gesetzte Berichterstattung der Alternativszene sorgen für eine Fehlinformation auf großer Bühne. Dies führt dazu, dass die Appelle der Politik nicht ernst genommen werden und ein Teil der Bevölkerung ihre Grundrechte in Gefahr sieht. Krude Behauptungen der Verschwörungsfans, wie, das die Krise mit dem Virus ein Anschlag sei, die Menschheit durchgechippt werden solle, etc., zeigen ihre zerstörerische Wirkung. Dem muss Einhalt geboten werden. Existenzielle Belange der gesamten Bevölkerung werden hier systematisch zerstört. 

Eines ist heute schon klar

Nach der Krise müssen Schlussfolgerungen gezogen werden, die heute noch nicht gänzlich abzusehen sind. Die Probleme, die parallel bestehen müssen zeitgleich gelöst werden. Das Augenmerk darf hierbei nicht ausschließlich auf dem Wiederaufbau der Wirtschaft liegen. Klima- und Umweltschutz, bedingungsloses Grundeinkommen, Digitalisierung, KI und viele andere Probleme und Themen müssen gleichermassen berücksichtigt werden. Die Wirtschaft braucht echte Nachhaltigkeitskriterien, um noch größere Krisen zu vermeiden und der Menschheit eine existenzfähige und lebensfähige Grundlage zu ermöglichen. 

Grundvoraussetzung für Frieden, Freiheit und Demokratie. 

Wie diese aussehen können, lesen Sie im nächsten Beitrag.