Rollenverteilung und Geschlechterrivalität!

Eine Sprache, verschiedene Stimmen.

Geschlechterrivalitäten erwachsen schon in der Kindheit. Jungen verletzen unbewusst Gefühle, um bestehende Regeln zu brechen, während Mädchen bereit sind, Regeln zu brechen, um Gefühle zu retten. Beide Geschlechter sprechen zwar dieselbe Sprache, aber mit unterschiedlichen inneren Stimmen. Diese beiden Stimmen geraten in der Aussenwelt oft aneinander. 

Die männliche Logik beruht oft auf Autonomie, Rechten und Gerechtigkeit. Die Logik der Frauen basiert zumeist auf Beziehung, Fürsorge und Verantwortlichkeit. Männer wollen starke Macher sein, Frauen suchen die Gemeinschaft. Männer orientieren sich an Fakten und Regularien, Frauen orientieren sich an Kontakten. Männer schauen, Frauen berühren. Das männliche Geschlecht neigt eher zum Individualismus, Frauen zu Beziehungen. Wenn Jungen Seeräuber spielen wollen, spielen die Mädchen Nachbarn mit einem Seeräuber, der nebenan wohnt. Verletzt sich beim Fussball ein Mitspieler und weint, warten die anderen Jungen, bis er aufhört zu weinen oder schliessen ihn gar aus. Mädchen dagegen versuchen zu trösten und geben ihm noch eine Chance. 

Im Erwachsenenalter neigen Männer dazu, ihre Macht autonom auszuüben, im Sinne von alles läuft so, wie ich das will oder gar nicht; während Frauen ihre Macht sozial oder in Gemeinschaft mit anderen ausüben; etwa mach’ das so, oder ich rede nicht mehr mit dir. 

Heute erleben wir diese moralische Entwicklung als Vermischung der maskulinen und femininen inneren Stimmen, die sich regelrecht vereinen. Hier entsteht eine eigentlich paradoxe Einheit von Autonomie und Beziehung, von Rechten und Verantwortlichkeiten, von individuellem Tun und Gemeinsamkeit, von Weisheit und Mitgefühl, von Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, von Männlichkeit und Weiblichkeit. 

Viele Menschen scheinen verlernt zu haben, dass der Mensch noch gänzlich aus Fleisch und Blut besteht und beide Komponenten mit allen daran hängenden Emotionen in sich trägt. In beispielsweise Konfliktfällen, in zu entscheidenden Situationen, in Verhandlungen oder bei der Übernahme von Verantwortlichkeiten, kann es entscheidend sein, alle Komponenten des männlichen und weiblichen Seins zu überprüfen und mit einzubeziehen. Oder anders ausgedrückt; wieviel Mann und wieviel Frau steckt in den jeweils einzelnen Facetten in dir selbst und was davon kannst du in den verschiedenen Hürden und Herausforderungen deines Lebens wirklich ausleben? Gerätst du hier in einen inneren Konflikt, wirst du die Welt als eine Art „Kampfarena“ wahrnehmen und Erfolge werden sich nicht einstellen. 

Heute müssen Männer ihre Frau und Frauen ihren Mann stehen. Mehr denn je. Zahlreiche Konflikte beginnen mit diesem inneren „Kampf“. Gleichberechtigung ja, aber die ursprünglichen Rollen sollen bestehen bleiben. Kläre deinen Typ und stelle auch hier ein und dein Gleichgewicht her. Denke daran, aus kranken Jungen und Mädchen werden kranke Erwachsene und kranke Systeme. Diese zu sanieren wird später die Aufgabe vieler nachfolgender Generationen sein. Mache dir das bewusst, bevor du handelst.

(C) Gabi Stratmann

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Gabi Stratmann
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