Warum ich Unternehmer geworden bin!

Was für ein Tag. Ein Tag, der mir klar vor Augen hält, warum ich Unternehmer geworden bin.

Ich habe etwas zu sagen; eine Botschaft, die sich aus vielen kleinen Botschaften und unzähligen Erfahrungen und intensivem Studium zusammensetzt. Ich hinterfrage Sachverhalte aus den verschiedensten Blickwinkeln heraus, ich recherchiere, analysiere, ziehe Rückschlüsse, sammele Erfahrungen, kreiere und entwickele weiter.

Ich will revolutionäre innovative Lösungen, für Themen, die die Menschen umtreiben; die zeitgleich so alt sind wie die Menschheit selbst.

Ich bin im Dialog mit unzähligen Personen aller Art, diskutiere im Philosophentalk, gebe Impulse und Denkanstösse. Ich treibe an und bremse ein.

Ein Leben in der Polarität des Seins zeichnet den wachsamen, freien und weisen Geist aus. Die starke Sehnsucht nach Freiheit war und ist es, der mir meinen Weg ermöglicht. Obgleich diese Form der Freiheit auch Sicherheit braucht. Da ist sie wieder, diese Polarität, mit der wir umgehen müssen.

Heute treiben mich diese Gedanken jener Polarität um, nachdem ich beim Wandern auf den Berg, bei herrlichem Wetter, zu einem Ausflugsziel, das von Sportlern, Radlern, Genusswanderern und Familien mit kleinen Kindern, gleichermassen beliebt ist.

Trotz der Sonne und des strahlend blauen Himmels – entgegen aller Wetterprognosen -, läuft diesmal ein kleiner Schatten mit, der mich nachdenklich stimmt.

Ist es jetzt Sicherheit oder eine dramatische Entwicklung, wenn die Wanderpfade mit befahrener und berittener Polizei bewacht werden oder werden müssen. Ich sehe in die Gesichter der Ausflügler, von Belächeln bis besorgt ist alles vorzufinden. Eltern nehmen ihre Kinder fester an die Hand, die ganz Kleinen werden in den Kinderwagen verstaut, andere legen einen Schritt zu, wieder ein anderer schaut nach rechts und links ins Dickicht der Bäume oder dreht sich herum, wohl wissend, dass eine Person gesucht wird.

Ich gehe in tiefem Vertrauen meines Weges und frage mich, was geschehen muss, damit Menschen sich wieder annähern, der Fremde nicht automatisch zum Feind wird, damit Frauen nicht als Freiwild gesehen werden und Kinder keine Beute sind.

Der Mensch, der misstraut, der in Angst und Befremdlichkeit lebt; der Mensch, dem die Perspektive fehlt; ein Mensch, der nicht gesehen und übergangen wird; ein Mensch, der in Lagern sein Dasein fristen muss, etc. Diese Aufzählung liesse sich unendlich fortführen. All jene sind genauso wertvoll und haben den Respekt und die Wertschätzung verdient, die jene für sich beanspruchen, die von sich eingenommen sind, die von sich überzeugt sind und meinen, zur „besseren“ Elite zu gehören.

Menschen brauchen Menschen!

In allen Lebensdisziplinen. Im Fall des Falles mehr denn je. Dann ist die Erwartungshaltung der Zuvorkommenheit des Anderen gross. Vergessen wird dann, dass mitunter genau dieser Person zuvor ein Höchstmass an Unrecht, Verletzung und Demütigung, nicht selten von dem Hilfesuchenden selbst, zuteil wurde. Trete niemals einen anderen Menschen, wenn du selbst nicht getreten werden willst.

Wenn das zu schwer fällt, fange doch einmal mit einem Lächeln an. Strahle Deine Mitmenschen freundlich an und grüsse sie. Wahrlich wird es jene Missmutigen verschrecken. Von allen anderen wirst du es zurück bekommen. Denn nicht‘s ist so herzöffnend, wie ein von Herzen und aufrichtig geteiltes Lächeln, dass aus der Selbstliebe, aus der Nächstenliebe und der Menschenliebe geboren wurde.

Du musst nicht mit allem einverstanden sein, aber respektieren, dass manche Dinge sind, wie sie sind.

Mit diesen Gedanken zum Tage, schenke ich allen ein Lächeln! Wünsche einen freudvollen und friedlichen, strahlenden Sonntag!

Gabi Stratmann

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Ein MUSS für jeden, der etwas für sich selbst tun möchte! Lass uns gemeinsam an deinen Mehrwerten arbeiten!

Verschiebe Gesundheit, Leben und Liebe niemals auf später!

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