Realität oder Hologramm

Alles, was der Mensch im Außen wahrnimmt, muss im Innen – quasi intersubjektiv in seiner Psyche verankert sein.

Heute wurde ich von einem Kunden gefragt, was die Wirklichkeit eigentlich sei, wenn jeder Mensch in seiner eigenen Realität lebe. Eine äußerst spannende und interessante Frage.

Wenn ich davon ausgehe, daß der Mensch seine Fähigkeit eines ganzheitlichen Bewusstseins nicht nutzen kann, weil seine Wahrnehmung durch seinen Verstand stark selektiert wird, würden wir uns in einem Zustand relativer Unbewusstheit befinden. Das bedeutet, daß wir Menschen als Veränderung immer nur unsere eigenen geistigen inneren Erlebnisse spüren können und das Paradoxon der Wechselwirkungen von materiellen Objekten (sichtbar im Außen) und Energie (unsichtbar; im Sinne Quantentheorie) nicht als sich ergänzende Aspekte erfahren sondern als sich abstoßende Gegensätze.

Das wiederum bedeutet, daß wir im „Entweder-Oder-Prinzip“ in einer Welt der selbst erschaffenen Getrenntheit leben. Wenn wir uns davon lösen, werden wir erkennen, daß alles materielle Sein auf dem „Sowohl-Als-Auch-Prinzip“ fusst.

Unser auf Trennung programmiertes begrenztes Bewusstsein hindert uns an einem ganzheitlichen Blick. Multidimensionales Denken und Erleben bedeutet, die unmittelbaren Verbindungen dynamischer Beziehungen in einer polatritären Welt zu verstehen.

Anders ausgedrückt, es gibt nicht nur Gut oder Schlecht, Liebe oder Hass – beide Empfindungen bedingen einander und gehen gemeinsam einher.

Was also ist die wahre Welt unserer Wirklichkeit und wo befindet sich der Zugangscode in unseren Zellen…  

Sie finden diese Frage ebenso spannend und interessant? Erfahren Sie mehr in meinen Vorträgen und Trainings.

Ihre Gabi Stratmann

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